Donnerstag, 11. Dezember 2014

Auktion Moderne Kunst

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Max Kaus, 1891 Berlin – 1977 Berlin

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Max Kaus,
1891 Berlin – 1977 Berlin

HOHENSTAUFENKASTELL MIT KLEINER WERFT, APULIEN, 1970 Öl und Tempera auf Leinwand, auf Novopanplatte.
86 x 110 cm.
Links unten signiert und datiert. Verso betitelt und bezeichnet, "Leinwand auf Novopan geklebt" sowie "Ausrahmen 4 Schrauben an den Ecken entfernen".
Gerahmt.

Katalogpreis € 6.000 - 8.000 Katalogpreis€ 6.000 - 8.000  $ 6,540 - 8,720
£ 5,280 - 7,040
元 46,980 - 62,640
₽ 422,939 - 563,920

 

Malerische Ansicht des Castel del Monte aus dem Spätwerk des bedeutenden Berliner Malers. Max Kaus eröffnete 1913 sein erstes Atelier als Künstler. Durch den Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg lernte er Erich Heckel, Anton Kerschbaumer und Otto Herbig kennen. Vor allem der Expressionist Heckel beeinflusste ihn bis Ende der 1920er Jahre, wie auch Künstlerkollegen wie Karl Schmidt-Rottluff. Nach 1945 setzt eine freiere Gestaltung ein. Kaus' späteres Oeuvre lässt sich in vier Komplexe unterteilen: Die Nordsee- und Rom-Bilder, die Gruppe der venezianischen Ansichten, Porträts und Stilleben. Dabei bilden italienische Sujets, wie das vorliegende, einen wesentlichen Anteil.

Provenienz:
Privatsammlung, Norwegen.

Literatur:
Ursula Schmitt-Wischmann/ Sigrid Kaus, Max Kaus - Werkverzeichnis der Gemälde, Berlin, 1990, Nr. 522.

Ausstellung:
Große Münchner Kunstausstellung, 10. Juni - 12. September 1971, Haus der Kunst, Kat.-Nr. 196 (verso auf dem Rahmen mit dem Etikett). (9917260) (18)


Max Kaus,
1891 Berlin - 1977 Berlin

HOHENSTAUFENKASTELL MIT KLEINER WERFT, APULIEN, 1970

Oil and tempera on canvas, on Novopan panel.
Signed and dated lower left, verso titled and inscribed "Leinwand auf Novopan geklebt" and "Ausrahmen 4 Schrauben an den Ecken entfernen".

Provenance:
Private collection, Norway.

Exhibition:
Große Münchner Kunstausstellung, 10 June - 12 September 1971, Haus der Kunst, cat. No. 196 (verso on the frame with the label).

Literature:
Ursula Schmitt-Wischmann/ Sigrid Kaus, Max Kaus - Werkverzeichnis der Gemälde (catalogue raisonné of the paintings), Berlin, 1990, no. 522.

Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.