Auktion Gemälde Alte Meister Teil II

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José de Ribera, 1588/91 Játiva, Valencia – 1652 Neapel, Werkstatt des

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José de Ribera, 1588/91 Játiva, Valencia – 1652 Neapel, Werkstatt des
Detailabbildung: José de Ribera, 1588/91 Játiva, Valencia – 1652 Neapel, Werkstatt des
Detailabbildung: José de Ribera, 1588/91 Játiva, Valencia – 1652 Neapel, Werkstatt des
Detailabbildung: José de Ribera, 1588/91 Játiva, Valencia – 1652 Neapel, Werkstatt des
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José de Ribera, 1588/91 Játiva, Valencia – 1652 Neapel, Werkstatt des

708
José de Ribera,
1588/91 Játiva, Valencia – 1652 Neapel,
Werkstatt des

LOBPREIS DER ZWIEBEL Öl auf Leinwand.
112 x 90 cm.

Katalogpreis € 40.000 - 60.000 Katalogpreis€ 40.000 - 60.000  $ 44,000 - 66,000
£ 36,000 - 54,000
元 286,800 - 430,200
₽ 3,332,000 - 4,998,000

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In der Darstellung präsentiert ein alter bärtiger Mann in Lebensgröße eine in zwei Hälften aufgeschnittene Zwiebel, die er mit beiden Händen hält, während er gleichzeitig mit leicht geneigtem Haupt dem Betrachter zublickt. Deutlich ist eine Träne aus seinem rechten Auge zu erkennen, was mit der Inhaltsdeutung des Gemäldes in Zusammenhang steht: Bekanntlich hat die Barockmalerei das Thema der Fünf Sinne mannigfach illustriert. Dabei wird der Geruchssinn fast ausschließlich mit der positiven Wirkung der feinen Blütendüfte von Rosen oder Lilien in Verbindung gebracht. Hier dagegen hat der Maler das Geruchsthema in seine Kehrseite gesetzt, indem der Geruch der gesunden Zwiebel auch Tränen verursacht. Dieser teilweise Negativgedanke wird auch in der Kleidung des Alten zum Ausdruck gebracht, mit zerrissenen Ärmeln und löchriger Bekleidung. Der Alte, der hinter einer Tischplatte steht, ist mit sprechendem Ausdruck wiedergegeben, als wolle er das Thema kommentieren. Auf der Tischplatte eine weitere große Zwiebel, daneben eine Knoblauchknolle und - als Reminiszenz an die sonst übliche Geruchssinnallegorie - ein Jasminzweig mit Blüte und Blättern. A.R.

Anmerkung:
Wir danken Prof. Dr. Spinosa für seine uns erteilte Zuweisung des Werkes an die Werkstatt des José de Ribera. (12014233) (11)

Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.

 

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