Auktion Gemälde 16. - 18. Jahrhundert

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Johann Amandus Winck, 1748 Eichstadt – 1817 München,
Detailabbildung: Johann Amandus Winck, 1748 Eichstadt – 1817 München,
Detailabbildung: Johann Amandus Winck, 1748 Eichstadt – 1817 München,
Detailabbildung: Johann Amandus Winck, 1748 Eichstadt – 1817 München,
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Detailabbildung: Johann Amandus Winck, 1748 Eichstadt – 1817 München,
Detailabbildung: Johann Amandus Winck, 1748 Eichstadt – 1817 München,
Detailabbildung: Johann Amandus Winck, 1748 Eichstadt – 1817 München,
Detailabbildung: Johann Amandus Winck, 1748 Eichstadt – 1817 München,
Detailabbildung: Johann Amandus Winck, 1748 Eichstadt – 1817 München,
Detailabbildung: Johann Amandus Winck, 1748 Eichstadt – 1817 München,
Detailabbildung: Johann Amandus Winck, 1748 Eichstadt – 1817 München,
Detailabbildung: Johann Amandus Winck, 1748 Eichstadt – 1817 München,
Detailabbildung: Johann Amandus Winck, 1748 Eichstadt – 1817 München,

764
Johann Amandus Winck,
1748 Eichstadt – 1817 München,

Der Künstler war Sohn des Eichstätter Malers Johann Chrysostumus Winck (1725 - 1795). Er wurde durch selten auftretende Gemälde, vor allem Stilleben, bekannt, für die er bereits zu seiner Zeit hohes Lob geerntet hatte.
Gemäldepaar STILLLEBEN MIT FRÜCHTEN, BLUMEN,
SCHMETTERLINGEN UND MÄUSEN
Öl auf Holz. Parkettiert.
31 x 45,5 cm.
Beide Bilder jeweils an der Vorderkante der Steinplatte signiert: "Joan Amandus Winck pinxit. NATUS EICHSTADT anno 1804", das Gegenstück: "Joan Amand. Winck pinxit. Monarchia 1805".

Die beiden Bilder als Gegenstücke gearbeitet, wobei in den Bildern jeweils die Marmortischplatte rechts, bzw. links endet. Darauf in dem links zu verstehenden Bild fein arrangierte Früchte wie hellgrüne Trauben, Pfirsiche, Kirschen sowie eine Erdbeere, gruppiert um eine aufgeschnittene Melone. Rechts daneben ein Wasserglas mit einem Blumenstrauß gebildet aus aufleuchtender weißer Rose mit Ritterspornblüten, roter und rosafarbener Rosenblüte sowie einer zum Tisch herabgeneigten offenen Rosenblüte. Dazwischen ein Mäuschen, das sich an einer Haselnuss labt. Links oberhalb der Früchte zwei Schmetterlinge auf einem Weinblatt, delikat eingemalt eine kleine Muschelschnecke.
Das Gegenstück zeigt eine ähnliche Gruppierung; hier ist die Melone geschlossen, umgeben von dunklen Trauben, davor Äpfel und Birnen, im Gegensatz zum vorig genannten Bild ist hier das Mäuschen mit weißem Fell widergegeben, an einer geöffneten Walnuss nagend, daneben Haselnüsse und rote Johannesbeeren. Im Wasserglas wiederum Rosenblüten, gefiederte Nelken, Narzisse und ein darüber hinweg fliegender Schmetterling.
Der Hintergrund in den beiden Bildern in bräunlichem Grau, zeigt jeweils eine vertikale Mauerkante, was den ansonsten nicht definierten Hintergrund gliedert.
Die beiden Gemälde in äußerst feiner Malweise entsprechend dem Hauptwerk des genannten Malers. (1062482) (11)

Katalogpreis € 60.000 - 80.000 Katalogpreis€ 60.000 - 80.000  $ 72,000 - 96,000
£ 54,000 - 72,000
元 453,600 - 604,800
₽ 5,110,200 - 6,813,600

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Weitere Informationen zu diesem Werk

Johann Amandus Winck,
1748 Eichstätt - 1817 Munich
The artist was the son of the Eichstätt painter Johann Chrysostumus Winck (1725 - 1795). He became renowned for his paintings of which only a few have emerged, especially his still lifes that were already praised during his lifetime.

A pair of paintings
STILL LIFES WITH FRUIT, FLOWERS, BUTTERFLIES AND MICE

Oil on panel. Parquetted.
31 x 45.5 cm.

Both paintings signed on the stone slab on the front edge: “Joan Amandus Winck pinxit. NATUS EICHSTADT anno 1804”, and the other “Joan Amand. Winck pinxit. Monarchia 1805”.

Both paintings are painted as pendants with the end of a corresponding marble table top on the right and on the left in each paintings. The works are painted very finely in accordance with the artist's major works.

Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.

 

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