Friday, 17 September 2010

Auction Art Auction Part II

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Christian Behrens, 1852 Gotha - 1905 Breslau
Detailabbildung: Christian Behrens, 1852 Gotha - 1905 Breslau
Detailabbildung: Christian Behrens, 1852 Gotha - 1905 Breslau
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Detailabbildung: Christian Behrens, 1852 Gotha - 1905 Breslau
Detailabbildung: Christian Behrens, 1852 Gotha - 1905 Breslau
Detail images:  Christian Behrens, 1852 Gotha - 1905 Breslau

Lot 1504 / Christian Behrens, 1852 Gotha - 1905 Breslau

Detail images: Christian Behrens, 1852 Gotha - 1905 Breslau Detail images: Christian Behrens, 1852 Gotha - 1905 Breslau Detail images: Christian Behrens, 1852 Gotha - 1905 Breslau Detail images: Christian Behrens, 1852 Gotha - 1905 Breslau Detail images: Christian Behrens, 1852 Gotha - 1905 Breslau

1504
Christian Behrens,
1852 Gotha - 1905 Breslau

Schüler von Hähnel in Dresden, dann im Atelier von Kundmann und Helmer in Wien. Ab 1886 Vorsteher des Meisterateliers für Bildhauerei am Museum in Breslau. Werke seiner Hand wurden für das Hoftheater in Dresden geschaffen, für Architekturplastik in Leipzig, hier auch der Mende-Brunnen, sowie an der Kirche zu Reudnitz. Bekannt sein Denkmal für Kaiser Wilhelm I. in Breslau, etc.

Catalogue price € 2.400 - 2.600 Catalogue price€ 2.400 - 2.600  $ 2,735 - 2,963
£ 2,136 - 2,314
元 18,744 - 20,306
₽ 171,864 - 186,186

 


ÖDIPUS UND DIE SPHINX (DER KUSS)

Höhe: 40 cm.
Breite: ca. 47 cm.
Am Sockel Signatur und Datierung „1879".

Bronzefigurengruppe mit Darstellung des durch den Kuss der Sphinx sterbenden Ödipus. Dieser als nackte Jünglingsfigur wiedergegeben, mit einer Leier, die er mit seiner linken Hand zum Boden herabsinken lässt, während er von der geflügelten Sphinx mit menschlichem Oberkörper geküsst wird, deren Krallen in seinen Oberkörper eindringen. Die Sphinx mit weit ausgebreiteten Flügeln, die die Figur bei entsprechender Beleuchtung bereits partiell symbolisch verschatten, drachenschwänzig dargestellt. Originelle Gesamtgestaltung, von leidenschaftlichem Schwung. Feiner Bronzeguss mit brauner, glänzender Patina, auf allseitige Ansichtswirkung hin gearbeitet.

Anmerkung:
Die Figur wurde erstmals 1876 im Schlesischen Museum Breslau ausgestellt. Zuletzt ausgestellt im Wuppertaler Von der Heydt-Museum in der Sonderausstellung „Symbolismus und die Kunst der Gegenwart".

Literatur:
Das deutungsreiche Spiel - Der Symbolismus und die kunst der Gegenwart, Hrsg. Gerhard Finckh, Von der Heydt-Museum, Wuppertal 2007. (790841)

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