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Gemälde 19. & 20. Jahrhundert
Donnerstag, 8. Dezember 2022

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Eugène Galien-Laloue, auch genannt „Jacques Lievin“, 1854 Paris – 1941 Chèrence

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Eugène Galien-Laloue,
auch genannt „Jacques Lievin“,
1854 Paris – 1941 Chèrence

Porte Saint-Denis in ParisFeder und Gouache auf Papier
19 x 32,7 cm.
Links unten signiert „E. Galien-Laloue“.
Im Passepartout, hinter Glas gerahmt.

Katalogpreis€ 10.000 - 15.000 Katalogpreis € 10.000 - 15.000  $ 10,500 - 15,750
£ 9,000 - 13,500
元 73,300 - 109,950
₽ 660,500 - 990,750

 

Galien-Laloue war in der Lage, die Atmosphäre besonders der französischen Hauptstadt um die Jahrhundertwende, eine Zeit, in der Automobile und Busse eingeführt wurden, perfekt einzufangen, weshalb er bei seinen Zeitgenossen äußerst beliebt war. Hier eine winterliche Szene mit nachmittäglichem Licht und elektrischer Beleuchtung der Schaufenster.

Der Künstler hatte nicht nur den Namen Jaques Lievin als Pseudonym, sondern auch weitere Namen, darunter Louis Dupuy, M. Lenoir oder A. Michel. Der französische Maler war insbesondere für seine Pariser Straßenszenen aus der Zeit der Belle Époque bekannt. (1331188) (13)



Eugène Galien-Laloue,
also known as “Jacques Lievin“,
1854 Paris – 1941 Chérence

PORTE SAINT-DENIS IN PARIS
Pen and ink drawing and gouache on paper.
19.5 x 32.7 cm.
Signed “E. Galien-Laloue” lower left.

This object has been individually compared to the information in the Art Loss Register data bank and is not registered there as stolen or missing.

 

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