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Gemälde 16. - 18. Jahrhundert
Donnerstag, 19. September 2013

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Detailabbildung: Jan Fyt, 1611 – 1661

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Jan Fyt, 1611 – 1661
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548
Jan Fyt,
1611 – 1661

JAGDSTILLEBEN MIT ERLEGTEM HASEN, FEDERWILD UND DECKELHUMPEN Öl auf Leinwand.
73 x 90 cm.
Rechts an der Tischplatte signiert und datiert "Joannes FYT/ 1645".

Katalogpreis € 70.000 - 80.000 Katalogpreis€ 70.000 - 80.000  $ 69,300 - 79,200
£ 63,000 - 72,000
元 491,399 - 561,600
₽ 4,249,000 - 4,856,000

Die Gegenstände auf einer kräftigen Tischplatte mit darüber gelegtem, rotbraunem Seidentuch drappiert. Das Zentrum beherrscht die Figuration des erlegten Feldhasen, der mit der Hinterpfote an einem blauen Band aufgehängt scheint, vor grünem Vorhang, der rechts den Ausblick ins Freie offenlässt. Neben dem abgelegten, erlegten Federvieh ein Deckelkorb mit weiterem Vogel, dahinter der Kopf einer lauernden Katze. Am linken Bildrand hat der Maler ein eigenes, gesondertes Stillebenarrangement vorgeführt, mit einem Steinkrug mit Zinndeckel, davor ein halb gefülltes Römerglas sowie aufgeschnittene Zitronen, die spiralig geschnittenen, gelben Schalen ziehen über das rote Tuch herab.

Anmerkung:
Das Gemälde von hoher malerischer wie kompositioneller Qualität. Wie auch im beiliegenden Gutachten formuliert, war Fyt Spezialist in mehreren Arten des Stillebens. In vorliegendem Bild hat der Maler auf zwei dieser Stillebengattungen zurückgegriffen, wobei die Jagd, vorbehalten für Domainen-Besitzer dem Prestige gedient hat und Ausdruck höfischer Lebensart war. Auch die wohl nach Noreuropa importierte Zitrone dürfte in diesem Sinne als Beweis hohen und höfischen Anspruchs gewesen sein.

Gutachten:
Dem Gemälde ist eine Expertise von Dr. Ursula Härting, Hamm, vom 20.2.2002 beigegeben. (931654)


Jan Fyt,
1611 - 1661
Oil on canvas.
73 x 90 cm.
Signed and dated along the edge of the table on the right "FYT/ 1645".

Expert's report:
A report by Dr Ursula Härting, Hamm, dated 20 February 2002 is enclosed.

Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.

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