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Gemälde Alte Meister - Teil II
Donnerstag, 3. Dezember 2020

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Francesco Guardi, 1712 Venedig - 1793 ebenda, zug. und Werkstatt
Detailabbildung: Francesco Guardi, 1712 Venedig - 1793 ebenda, zug. und Werkstatt
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Francesco Guardi, 1712 Venedig - 1793 ebenda, zug. und Werkstatt

447
Francesco Guardi,
1712 Venedig - 1793 ebenda, zug. und Werkstatt

Vier Gemälde
SÜDLICHE LANDSCHAFTSANSICHTEN, TEILS MIT RUINENARCHITEKTUR
Öl auf Holz. Parkettiert.
Je ca. 10,7 x 13,4 cm.
In dekorativen vergoldeten Rahmen.

Katalogpreis € 8.000 - 12.000 Katalogpreis€ 8.000 - 12.000  $ 8,800 - 13,200
£ 7,200 - 10,800
元 57,360 - 86,040
₽ 666,400 - 999,600

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Das erste kleine Gemälde zeigt einige Hirten mit ihren Tieren und einem kleinen Hund auf einem Weg, der zu einem großen Fluss führt, auf dessen linker Seite die Silhouette einer Burg erkennbar ist. Auf der anderen Flussseite bergige Landschaft unter hohem hellblauen Himmel. Auf dem zweiten Bild ist am Ufer eines breiten Sees mit bergigem Hintergrund ein antiker großer Trimphbogen zusehen, der teils bewachsen ist und unter dem, und im Hintergrund, einige Figuren am Ufer entlanglaufen. Die beiden weiteren Gemälde zeigen antike Ruinen, davon eines mit einem antiken Tempel, zahlreichen kannelierten Säulen und Architrav vor einfachen Hütten der Bewohner des Ortes; sowie drei hohe Säulen mit bewachsenem Architrav unter dem einige Hirten mit ihren Tieren zu erkennen sind. Malerei in der typischen Manier des berühmten Künstlers. Teils kleine Retuschen.

Anmerkung:
Francesco Guardi war ein italienischer Veduten- und Landschaftsmaler des Rokoko. Er arbeitete zunächst in der Malerwerkstatt der Familie. Als Schüler und Nachfolger von Giovanni Antonio Canal (1697-1768) konzentrierte er sich aber auf Veduten, vor allem venezianische Ansichten. Seine Bilder kennzeichnen meist lebhafte Licht- und Schatteneffekte mit teils pastosem Farbauftrag, wie auch auf den vorliegenden kleinen Gemälden erkennbar ist. Er hielt sich zugunsten einer malerischen Wirkung weniger genau an typographische Gegebenheiten. Daher sind auch einige seiner Bilder Capriccios, malerische Zusammenstellungen von sowohl existierenden, als auch erfindenen Architekturen und Landschaften, wie sich ebenfalls aus den vier Gemälden erkennen lässt. (12512931)

Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.

 

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