Auktion Hampel Living Teil I

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Süddeutscher Tabernakelsekretär
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1135
Süddeutscher Tabernakelsekretär

Höhe: 207 cm.
Breite: 134 cm.
Tiefe: 70 cm.
Süddeutschland, 18. Jahrhundert.

Katalogpreis € 3.000 - 4.000 Katalogpreis€ 3.000 - 4.000  $ 3,240 - 4,320
£ 2,700 - 3,600
元 23,130 - 30,840
₽ 297,510 - 396,680

Dreiteilig, mit ausgesucht schönem Nusswurzelfurnier und Bandeinlagen auf Weichholzkorpus. Der Unterbau eine zweischübige Kommode, die in großem Bogen konkav mittig einschwingt, seitlich vortritt und vor dem weiteren, kurzen Zurückschwingen zu den Seiten noch einmal eine Gratung aufweist. Die Kommodenzarge mehrfach geschweift und ornamental beschnitzt, zieht in kurze, stämmige, stark S-bogig geschweifte Füße ein. Pultteil mit glatter, schrägliegender Platte, flankiert von zwei gebaucht einschwingenden Vorstößen, deren eingebaute Schübe als Geheimschübe vom Inneren des Pultes aus zu bedienen sind. Der Aufsatz eingezogen, mittig hochsteigend mit hochziehendem, dreifach geschweiftem Giebel in Hohlkehle, mit feinen Rundstabprofilen, die
in der Bekrönung zwei kleine Voluten aufweisen, darüber aufstehendes, kurzes Podest. Die Mitteltüre über einem größeren Schub, flankiert von seitlich je vier kleineren Schüben, die in S-bogiger Schweifung nach den Seiten hin zurückschwingen. Zwischen Mitteltüre und Seitenschüben wiederholt sich das Motiv der kantigen Gratung. Insgesamt hell
honigfarbener Ton des Nussholzfurniers, wobei rötliche, dunklere Bandeinlagen in Taxusholz, flankiert von hellen Ahornfadeneinlagen, jeweils Felder ausbilden, in denen schön gemasertes Nusswurzelholz zur Wirkung kommt, besonders ausgesucht im Furnierfeld der Tabernakeltüre, hier in Spiegelung verlegt. Im oberen Türteil einfache Fachbretter, im Pultteil hinten liegendes Fachbrett sowie seitlich die schon erwähnten kleinen Schübe, die in die Seitensockel einge
stellt sind. Schlösser erhalten, Schlüssel vorhanden. Beschläge in Bronzeguss in Form von Rokoko-Blattwerk mit kleinen, festen Zughenkeln. Schlüsselbeschläge in Form von asymmetrischen Rocaillen. Rest. Erg. (85044345)

Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.

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