Friday, 20 September 2013

Auction Hampel Living

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 Seltener, musealer, großer und in Holz geschnitzter Pfeifenkopf mit dem bayerischen Kurfürstenwappen Max Emanuels von Bayern (1662 - 1726)
Detailabbildung:  Seltener, musealer, großer und in Holz geschnitzter Pfeifenkopf mit dem bayerischen Kurfürstenwappen Max Emanuels von Bayern (1662 - 1726)
Detailabbildung:  Seltener, musealer, großer und in Holz geschnitzter Pfeifenkopf mit dem bayerischen Kurfürstenwappen Max Emanuels von Bayern (1662 - 1726)
 Seltener, musealer, großer und in Holz geschnitzter Pfeifenkopf mit dem bayerischen Kurfürstenwappen Max Emanuels von Bayern (1662 - 1726)

Lot 856 / Seltener, musealer, großer und in Holz geschnitzter Pfeifenkopf mit dem bayerischen Kurfürstenwappen Max Emanuels von Bayern (1662 - 1726)

Detail images:  Seltener, musealer, großer und in Holz geschnitzter Pfeifenkopf mit dem bayerischen Kurfürstenwappen Max Emanuels von Bayern (1662 - 1726) Detail images:  Seltener, musealer, großer und in Holz geschnitzter Pfeifenkopf mit dem bayerischen Kurfürstenwappen Max Emanuels von Bayern (1662 - 1726)

856
Seltener, musealer, großer und in Holz geschnitzter Pfeifenkopf mit dem bayerischen Kurfürstenwappen Max Emanuels von Bayern (1662 - 1726)

Höhe: 20 cm.
Länge: 17 cm.
Breite: ca. 7,5 cm.
Um 1700/ 1710.

Catalogue price € 4.500 - 6.500 Catalogue price€ 4.500 - 6.500  $ 5,084 - 7,344
£ 3,825 - 5,525
元 34,110 - 49,270
₽ 326,430 - 471,510

 

Der dudelsackförmige Pfeifenkopf in Nusswurzelholz geschnitzt, an der Vorderseite ein hochovales Wappen mit Kurfürstenhut und Kreuz. Seitlich Akanthusblattarabeskendekor, leicht im Relief erhaben geschnitzt, der Untergrund punziert. Montierungen in Messing mit Scharnierdeckel, die Deckelranddurchlochungen durchbrochen. An der Innenseite des Pfeifenkopfes ein alter, handschriftlich nummerierter Inventarzettel mit der Aufschrtift "Nro. 234". Zugegeben ist außerdem ein Präsentierständer.

Provenienz:
Aus der Sammlung Fugger.
(941655)

This object has been individually compared to the information in the Art Loss Register data bank and is not registered there as stolen or missing.