Saturday, 28 March 2009

Auction Works of Art, Arms and hunting objects

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Radschlossbüchse von I.G. Dax in München
Detailabbildung: Radschlossbüchse von I.G. Dax in München
Detailabbildung: Radschlossbüchse von I.G. Dax in München
Detailabbildung: Radschlossbüchse von I.G. Dax in München
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Detailabbildung: Radschlossbüchse von I.G. Dax in München
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Detailabbildung: Radschlossbüchse von I.G. Dax in München
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Detailabbildung: Radschlossbüchse von I.G. Dax in München
Detailabbildung: Radschlossbüchse von I.G. Dax in München

774
Radschlossbüchse von I.G. Dax in München

Länge: 110 cm.
München, 18. Jahrhundert, um 1730.

Catalogue price € 25.000 - 30.000 Catalogue price€ 25.000 - 30.000  $ 28,499 - 34,200
£ 22,250 - 26,700
元 195,250 - 234,300
₽ 1,790,250 - 2,148,300

 

Vollgeschäftete Radschlossbüchse mit originalem Ladestock. Innenliegendes Radschloss mit feinst gravierter Schlossplatte und der Darstellung eines höfischen Paares vor Schlosspark und Springbrunnen. Seitlich davon tief geschnittenes Blattwerk, Rocaillen und Voluten. Ebenso fein und tief graviert der Hahn und die Pfanne. Die Schlossgegenplatte aus durchbrochen gearbeitetem, feuervergoldetem Messing mit der Darstellung eines Falkners zu Pferde. Vor dem Pferd der Jagdhund, Voluten, Blattwerk und Rocaillen. Der Kolbenabschluss, der Schuber, der Abzugsbügel sowie der Laufabschluss und Ladestock fein und tief mit Ranken und Voluten sowie Rocaillen geschnitten. Die Schäftung mit feinem Verschnitt. Auf der oberen Seite des Kolbens in Hochrelief ausgearbeitete Muschel. Der Lauf oktogonal mit Kimme und Korn sowie der runden Meistermarke mit der Beschriftung “I.G. Dax” und der Darstellung eines Dachstieres. Davor in Silber Inschrift “Io Georg Dax A. Minchen”. Oberhalb der Schlossplatte ein “Hörnchen” eingesetzt. Die Schlossplatte signiert “I.G. Dax in München”. Ebenfalls signiert der Lauf mit “Io Georg Dax A Minchen” sowie Dax-Stempel feuervergoldet. Auf der Unterseite des Kolbens Pressbrandstempel bekrönt von Thurn und Taxis, auf der Schwanzschraube “Nr. 2”.

Anmerkung:
Die Nummer 1 dieses Radschlossbüchsen-Paares befindet sich nach Angabe des Vorbesitzers seit 1934 im Stadtmuseum München.

Vgl.:
„F.A. Schlega sculpsit“ auf dem Schoß einer Radschloßbüchse des I. C. Dax., München 1737; Augsburg, Fuger-Museum. (730315)

This object has been individually compared to the information in the Art Loss Register data bank and is not registered there as stolen or missing.