Wednesday, 1 July 2015

Auction Modern Art

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Mimmo Paladino, 1948 Paduli lebt in Rom, Mailand und Benevento
Detail images:  Mimmo Paladino, 1948 Paduli lebt in Rom, Mailand und Benevento

Lot 475 / Mimmo Paladino, 1948 Paduli lebt in Rom, Mailand und Benevento

475
Mimmo Paladino,
1948 Paduli
lebt in Rom, Mailand und Benevento

Lacrimosa 1986 Collage, Öl und Karton auf Leinwand aufgelegt.
238 x 178 cm.
Tiefe: 8 cm.

Catalogue price € 70.000 - 80.000 Catalogue price€ 70.000 - 80.000  $ 79,099 - 90,399
£ 59,500 - 68,000
元 530,600 - 606,400
₽ 5,077,800 - 5,803,200

 

Beiliegend eine Fotoauthentifikation des Künstlers.

Angeregt durch die Begegnung mit Kunst im Atelier seines Onkels und durch den Besuch der Biennale 1964 in Venedig, schrieb sich Paladino, der heute zu den international bekanntesten, italienischen Künstlern zählt, am Liceo Artistico von Benevento ein. Hier verschrieb er sich noch vollkommen der abstrakten Kunst und ließ sich von Paul Klee und Max Ernst beeinflussen. Ab den 1970er Jahren beschäftigen ihn mythologische Themen, vor allem der Ikarus-Mythos, den er in Zeichnungen umsetzt und er entwickelt seine charakteristische, freskenartige Maltechnik, in der er die gesamte Wand mit Pastellfarben bemalt. In den Jahren seiner ersten Ausstellungen 1977 (Galerie Lucio Amelio, Neapel) und 1978 (Galerie Franco Toselli ) und danach reist er nach Mailand, Neapel und schließlich nach New York, wo er Francesco Clemente und Sandro Chia traf, und in den 1980er Jahre mehrfach nach Brasilien.
Zusammen mit Enzo Cucchi, Francesco Clemente und Sandro Chia gehört der Künstler zu den bedeutendsten Vertretern der „Transavanguarida“, ein Begriff, den der Kunstkritiker Oliva Ende der 1970er geprägt hatte. Werke Mimmo Paladinos befinden sich u. a. in der Tate Gallery, London, oder im Museum of Modern Art, New York. (1012311)


Mimmo Paladino,
1948 Paduli
lives in Rome, Milan and Benevento

LACRIMOSA, 1986

Collage, oil and card mounted on canvas.
238 x 178 cm.
Depth: 8 cm.

Accompanied by a photographic certificate of authenticity by the artist.

This object has been individually compared to the information in the Art Loss Register data bank and is not registered there as stolen or missing.