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14th - 18th Century Paintings
Wednesday, 26 September 2018

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Jan van Dalen, 1611 – 1677, zug.
Detailabbildung: Jan van Dalen, 1611 – 1677, zug.
Detailabbildung: Jan van Dalen, 1611 – 1677, zug.
Detailabbildung: Jan van Dalen, 1611 – 1677, zug.
Detailabbildung: Jan van Dalen, 1611 – 1677, zug.
Detailabbildung: Jan van Dalen, 1611 – 1677, zug.
Detailabbildung: Jan van Dalen, 1611 – 1677, zug.

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Jan van Dalen,
1611 – 1677, zug.

DIE HEILIGE MARIA MAGDALENA IM GEBET VERNIMMT HIMMLISCHE MUSIK Öl auf Leinwand.
Doubliert.
191 x 153 cm.
Gesamthöhe mit Rahmen: 213 cm.
Gesamtbreite: 167 cm.

Catalogue price € 115.000 - 120.000 Catalogue price€ 115.000 - 120.000  $ 138,000 - 144,000
£ 103,500 - 108,000
元 887,800 - 926,400
₽ 9,911,850 - 10,342,800

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In Antwerpen tätiger Maler. Über den Lebensweg des Malers ist nur wenig bekannt, 1632/33 wurde er in Antwerpen als Schüler von David de Middelaer gemeldet. Die nur wenigen ihm zugewiesenen Gemälde befinden sich in öffentlichen Sammlungen, wie etwa Kunsthistorisches Museum Wien, Kunstmuseum Budapest oder Michaelis Sammlung in Kapstadt.
Die Heilige im Büßergewand vor einem Felsaltar kniend, nach rechts wiedergegeben, das offene wellige Haar bedeckt ihre Brust, an die sie die rechte Hand gelegt hat, während die Linke auf das Holzkreuz weist, an dessen Fuß ein Schädel sowie eine Geißelschnur liegen. Das weitere Attribut, ein Salbgefäß in ovaler Deckelform, steht vor ihr am Boden. Der Hintergrund, als Grotte wiedergegeben, öffnet sich links in eine wolkige Landschaft, darüber in einer großen, scheinbar herabschwebenden Wolke zwei musizierende Engel, einer mit Violine, der andere mit Gesangsnoten. Weiter oben im Halbrund des Gemäldes ein weiterer geflügelter Putto mit Flöte sowie geflügelte Engelsköpfe. Der Caravaggismus, der in Werken des van Dalen festgestellt wurde, ist hier nur noch in der betonten Beleuchtung der Hauptfigur zu erkennen, wobei hier bereits die später nahezu obligat gewordene Sfumatotechnik in voller Meisterschaft zu erkennen ist. Das nach links geneigte Haupt der Heiligen zeigt den Blick nach oben mit leicht geöffnetem Mund, die Augen mit Glanzlichtern, wie der Maler dies aus der Tradition des Guido Reni (1575-1642) übernommen hat. Das Gemälde wohl ehemals ein Altarblatt, in nahezu rechteckigem Format mit eingezogenem halbbogigen Abschluss, in entsprechend gearbeitetem und geschnitztem, vergoldetem Rahmen. (11607829) (11)


Jan van Dalen,
1611 – 1677, attributed

SAINT MARY MAGDALENE IN PRAYER HEARING CELESTIAL MUSIC

191 x 153 cm.
Total height including frame: 213 cm.
Total width: 167 cm.

Painter active in Antwerp. Not much is known about the artist's life. He is registered in Antwerp in 1632/33 as a student of David de Middelaer. There are only few paintings attributed to him, which are held in public collections such as the Kunsthistorisches Museum Vienna, Museum of Fine Arts Budapest or the Michaelis Collection in Cape Town.

This object has been individually compared to the information in the Art Loss Register data bank and is not registered there as stolen or missing.

 

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