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Filippo de Pisis, 1896 Ferrara – 1956 Mailand

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566
Filippo de Pisis,
1896 Ferrara – 1956 Mailand

Vaso con FioriÖl auf Leinwand, auf Karton.
59,5 x 45 cm.
Signiert.
Hinter Glas in dekorativem Rahmen.

Katalogpreis € 4.500 - 6.000 Katalogpreis€ 4.500 - 6.000  $ 4,860 - 6,480
£ 4,050 - 5,400
元 34,695 - 46,260
₽ 446,265 - 595,020

Beigegeben eine Echtheitsbestätigung von Luigi Cavallo, Mailand, 18. Oktober 1976.

Auf dem Boden oder einer Platte stehend, vor einer grünlichen Wand eine bauchige bläuliche Vase, darin ein üppiger Blumenstrauß in vielen differenzierten, zarten weiß-gelben, grünen und wenigen roten Farbtönen. Lichtdurchflutete Ansicht in spontanem, raschem Pinselduktus mit teils pastosem Farbauftrag, mit postimpressionistischem Charakter, in der typischen Manier des Künstlers.

Anmerkung:
Filippo de Pisis arbeitete in seiner Jugend als Dichter und Schriftsteller. Er besuchte die Universität von Bologna und begann dort, sich in Künstlerkreisen aufzuhalten. Im Jahr 1917 lernte de Pisis in Ferrara die Künstler Giorgio de Chirico, Carlo Carrà und Alberto Savinio kennen, die zu den Begründern der Metaphysischen Malerei gehören. Von 1920 bis 1925 lebte er in Rom. In dieser Zeit reifte sein Entschluss, Maler zu werden.
Im Anschluss zog Filippo de Pisis nach Paris und lebte dort bis zum Jahr 1939. In Frankreich begann er die französischen Maler des 19. Jahrhunderts und die Impressionisten sowie die zeitgenössische Malerei zu studieren. In Paris entstanden vorwiegend Straßenszenen und seine bekannten Portraits von Menschen auf der Straße, Einwanderern, im Untergrund Lebenden, Arbeitern und Straßenjungen. Auch Stillleben gehören zum Pariser Repertoire.
1939 kehrte Filippo de Pisis nach Italien zurück und lebte in Mailand und Venedig. 1953 wurde er mit einem Antonio-Feltrinelli-Preis ausgezeichnet, 1955 war er Teilnehmer der documenta I in Kassel. Im Jahr 1964 wurden posthum Arbeiten von ihm auch auf der documenta III gezeigt. (1330083) (18)

Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.

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