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Detailabbildung: Feiner Louis XV-Sekretär, sogenanntes Bureau de pente, gestempelt „DF“

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Feiner Louis XV-Sekretär, sogenanntes Bureau de pente, gestempelt „DF“
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Detailabbildung: Feiner Louis XV-Sekretär, sogenanntes Bureau de pente, gestempelt „DF“
Detailabbildung: Feiner Louis XV-Sekretär, sogenanntes Bureau de pente, gestempelt „DF“

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Feiner Louis XV-Sekretär,
sogenanntes Bureau de pente, gestempelt „DF“

Höhe: 75 cm.
Breite: 81 cm.
Tiefe: 49 cm.
Unterhalb der vorderen Zarge gestempelt „DF“.
Frankreich/ Paris, um 1740/ 50.

Katalogpreis € 12.000 - 15.000 Katalogpreis€ 12.000 - 15.000  $ 12,960 - 16,200
£ 10,800 - 13,500
元 92,520 - 115,650
₽ 1,190,040 - 1,487,550

Frei stellbarer, allseitig geschweifter Eichenkorpus in erlesenem Rosenholz furniert. Über vier S-förmig geschwungenen Beinen mit Sabots und Messingzierleisten die aufklappbare Schreibplatte mit goldgeprägtem Lederbesatz. Dahinter verdecktes Bodenfach und Eingericht mit vier Schubladen und weiteren Kompartimenten. Feiner feuervergoldeter Zierrat, teilweise ziseliert. Altes Schloss und Schlüssel.
Leichte Alterssp. Rest.

Anmerkung:
Der Stempel „DF“ steht für den Ebenisten Jean Desforges, welcher in der Zeit von Louis XV im 18. Jahrhundert in der Rue du Faubourg Saint-Antoine in Paris gearbeitet hat. Seine Werke sind unter anderem im Museum Calouste Gulbenkian in Lissabon zu bestaunen.

Literatur:
Pierre Kjellberg, Le mobilier français du XVIII siecle, Paris, 1989, S. 256ff sowie S. 262. (1022236) (15)


Fine Louis XV bureau, so called “bureau de pente”, stamped “DF”
Height: 75 cm.
Width: 81 cm.
Depth: 49 cm.
Stamped “DF” below the front apron.
France/ Paris, ca. 1740/ 50.

Free-standing. Oak structure with select tulipwood veneer. Fine fire-gilt, partly chased fittings. Old lock and key. Minor signs of ageing. Restored.

Notes:
The stamp “DF” stands for the ebonist Jean Desforges, who worked during the reign Louis XV in the 18th century at the Rue Fabourg Saint-Antoine in Paris. Among other places, his works can be admired at the Museum Calouste Gulbenkian in Lissabon.

Literature:
Pierre Kjellberg, Le mobilier français du XVIII siecle, Paris, 1989, pp. 256 and 262.

Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.

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