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Außergewöhnliche Empire-Uhr, Claude Galle (1759-1815), zug.
Detailabbildung: Außergewöhnliche Empire-Uhr, Claude Galle (1759-1815), zug.
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Außergewöhnliche Empire-Uhr, Claude Galle (1759-1815), zug.

Höhe: 63 cm.

Auf gequetschten Kugelfüßen der zweifach gepasste, quadratische hohe Sockel mit reicher Vergoldung und darüberliegendem, dunkel patiniertem eingezogenen Profil mit Greifendekor. Darüberliegend die Uhr in Medici-Vasenform mit zwei seitlich angebrachten Genien mit ausgestellten Flügeln und einem Greifen, der eine Schlange erlegt hat. Als Spitze der Deckelvase zwei Putti mit Fackeln und einem Lorbeerkranz, das Zifferblatt überfangen. Zifferblatt mit arabischen Minuten und römischen Stunden, vergoldete Zeiger. Über der "6" bezeichnet "A Paris". Stundenschlag auf Glocke. Rückwärtige Glaslünette, wohl erg. Nicht auf Fun­k­tionsfähigkeit geprüft. Wenige Alters- und Gebrauchssp. Minimal erg. Ein Pendel und ein Schlüssel vorhanden.

Catalogue price € 100.000 - 120.000 Catalogue price€ 100.000 - 120.000  $ 120,000 - 144,000
£ 90,000 - 108,000
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Expertise:
Anbei eine Expertise von Anthony de Cicco vom 08. Dezember 2014, welcher die Provenienz Musée François Duesberg in Mons, Belgien und auch den Künstler Claude Galle bestätigt. Er bezeichnet Galle als einen der wichtigsten Bronziers der Epoche Louis XVI und des Empire. Er wurde in Villepreux bei Ver­sailles geboren, lernte bei Pierre Foy und erlangte 1786 selbst die Meisterschaft. Galle bezog eine Werk­statt am Kai de la Monnaie und ab 1805 in der Rue Vivienne 60. Für ihn arbeiteten Künstler wie der berühmte Pierre Philippe Thomiére (1751-1843), sodass er zahlreiche kaiserliche Aufträge erhielt, etwa für Beleuchtungsgegen­stände, Uhren oder Ziervasen in den verschiedenen Schlössern.

Literatur:
Musée François Duesberg, Sammlungskatalog, S. 33-34 mit Farbabbildung, Brüssel 2014. (1161113) (13)

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