Thursday, 10 December 2015

Auction Furniture & Interior

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Eleganter Sekretär, Johann Anton Kröll, zug.
Detailabbildung: Eleganter Sekretär, Johann Anton Kröll, zug.
Detailabbildung: Eleganter Sekretär, Johann Anton Kröll, zug.
Detailabbildung: Eleganter Sekretär, Johann Anton Kröll, zug.
Eleganter Sekretär, Johann Anton Kröll, zug.

Lot 52 / Eleganter Sekretär, Johann Anton Kröll, zug.

Detail images: Eleganter Sekretär, Johann Anton Kröll, zug. Detail images: Eleganter Sekretär, Johann Anton Kröll, zug. Detail images: Eleganter Sekretär, Johann Anton Kröll, zug.

52
Eleganter Sekretär,
Johann Anton Kröll, zug.

Höhe: 160 cm.
Breite: ca. 95 cm.
Tiefe: 34,5 cm.
Aschaffenburg, Ende 18. Jahrhundert.

Catalogue price € 10.000 - 15.000 Catalogue price€ 10.000 - 15.000  $ 11,299 - 16,950
£ 8,500 - 12,750
元 75,800 - 113,700
₽ 725,400 - 1,088,100

 

Aufbau in Eiche und Weichholz, furniert in Mahagoni, Kirsche und teils ebonisierten Edelhölzern, vergoldete Bronzebeschläge und Messing. Rechteckiger Korpus auf kleinen, schräg gestellten Stollenfüßen, der Unterbau zweitürig, darüber herabklappbare Schreibplatte. Hinter der Schreibplatte insgesamt vier offene Kompartimente, flankiert von drei Schubfächern. Herabklappbare Schreibplatte in der Fassade zwei Türen vortäuschend, darüber eine Frieszone, die als Schubfach ausgebildet ist, gefolgt von einer durchbrochen gearbeiteten Messinggalerie mit kleinen zapfenbesetzten Postamenten am Ende der Balustrade. Mit Messing eingelegte Kanneluren und Stäbe gliedern die Kante und die Frieszone, diese zusätzlich an den Eckwürfeln mit Akanthusblatt besetzt. Im Zentrum der Front ist eine gedrückte Rosette in Muschelform. Schlüssel vorhanden. Rest., Alterssp., minimal besch. und erg. (1031961) (12)

Anmerkung:
Johann Anton Kröll war ein Schüler von Roentgen. Der Einfluss des Lehrmeisters lässt sich auch an vorliegendem eleganten Möbel gut beobachten.


Elegant bureau,
Johann Anton Kroell, attr.
Height: 160 cm.
Width: ca. 95 cm.
Depth: 34.5 cm.
Aschaffenburg, end of the 18th century.

This object has been individually compared to the information in the Art Loss Register data bank and is not registered there as stolen or missing.