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Friday, 4 December 2020

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Peter Paul Rubens, 1577 Siegen – 1640 Antwerpen, Nachfolge des
Detailabbildung: Peter Paul Rubens, 1577 Siegen – 1640 Antwerpen, Nachfolge des
Detailabbildung: Peter Paul Rubens, 1577 Siegen – 1640 Antwerpen, Nachfolge des
Detailabbildung: Peter Paul Rubens, 1577 Siegen – 1640 Antwerpen, Nachfolge des
Detailabbildung: Peter Paul Rubens, 1577 Siegen – 1640 Antwerpen, Nachfolge des
Detailabbildung: Peter Paul Rubens, 1577 Siegen – 1640 Antwerpen, Nachfolge des
Peter Paul Rubens, 1577 Siegen – 1640 Antwerpen, Nachfolge des

1138
Peter Paul Rubens,
1577 Siegen – 1640 Antwerpen, Nachfolge des

AUFFINDUNG DES MOSESKINDES Öl auf Leinwand.
50 x 61 cm.

Catalogue price € 8.000 - 12.000 Catalogue price€ 8.000 - 12.000  $ 9,600 - 14,400
£ 7,200 - 10,800
元 60,480 - 90,720
₽ 681,360 - 1,022,040

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Die Darstellung ist, durch dieses Thema bedingt, mehrfigurig angelegt. Der Bibellegende nach findet Bahia, die Tochter des Pharao, das Knäblein in einem in den Nil ausgesetzten Korb und lässt es von ihren Begleiterinnen an Land bringen. Das Bild zeigt, wie sie den Korbdeckel öffnet und das Kind betrachtet. Ihre höfische Würde wird durch das leuchtende gold-gelbe Kleid angedeutet. Neben den zwei weiteren jungen Frauen, eine ältere, die wohl als hinzugerufene Amme zu deuten ist. Die Bogenarchitektur mit Hermenfiguren im Hintergrund sollen auf die Idolatrie Ägyptens verweisen, ebenso der Figurenbrunnen rechts. Die Fluten des Flusses nur in keinen Durchblicken gezeigt.

Keines der „Auffindungs“-Motive im Werk Rubens´ weist auf diese Komposition. Lediglich ein Werk in größerem Format (124 x 157cm.), der Werkstatt zugeschrieben, zeigt drei bekleidete Frauengestalten in Betrachtung des Kindes im Korb (2017 verauktioniert). Allerdings ist der Malstil in dem vorliegenden Bild, die Auffassung des Weiblichen und der Nacktheit, durchaus als Erbe des Rubens-Stils zu sehen.
Von Interesse allerdings dürften die verso auf dem alten Keilrahmen befindlichen zwei Aufkleber sein, die einmal gedruckt, sowie in Handschrift des 18./ 19. Jahrhunderts auf eine prominente Provenienz verweisen: Im gedruckten Zettel ist die Autorschaft von Peter Paul Rubens angenommen, der handschriftliche Aufkleber nennt das Gemälde als aus der Familie Luzancay an Madame de Maintenon geschenkt. A.R. (12313015) (11)


Peter Paul Rubens,
1577 Siegen – 1640 Antwerp, follower of
THE FINDING OF MOSESOil on canvas.
50 x 61 cm.

None of the “finding” motifs in Rubens’ œuvre shows this composition. Only a painting of larger format (124 x 157cm) attributed to the workshop shows three robed female figures beholding the child in a basket (sold at auction in 2017). The painting style of the present painting, however, the perception of the female body and nudity are certainly in the manner of Rubens. The two labels – one printed, the other handwritten – on the old stretcher dating to the 18th/19th century are of interest as they suggest a prominent provenance: the printed label assumes Rubens as the creator while the handwritten label of the painting names the painting as a gift to Madame de Maintenon from the Luzancay family.

This object has been individually compared to the information in the Art Loss Register data bank and is not registered there as stolen or missing.

 

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