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Möbel & Einrichtung
Donnerstag, 27. Juni 2024

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Seltenes Berliner Lackvasen Ensemble

1252
Seltenes Berliner Lackvasen Ensemble

Höhe der Deckelvase: 45,5 cm.
Höhe der Flötenvasen: 32 cm.
Bodenseitige blaue Artemesiablattmarken, Etikett der Galerie Nicolas Fournery mit Nummerierung 511.
Berlin, drittes Viertel 18. Jahrhundert.

Katalogpreis € 4.000 - 6.000 Katalogpreis € 4.000 - 6.000  $ 4,280 - 6,420
£ 3,200 - 4,800
元 31,040 - 46,560
₽ 373,960 - 560,940

 

Hellgrauer Scherben mit weißer Glasur an der Innenwandung sowie am Boden. Teilweise pastose Kaltbemalung in rotem Lack, weiß, gelb, blau und mangan. Das Ensemble bestehend aus einer Balustervase mit hohem Haubendeckel und Shishi sowie zwei Flötenvasen. Das Ensemble entspricht weitestgehend den in der erwähnten Literatur aufgeführten Stücken und ist kaum auf dem Kunstmarkt zu finden. Seit der Zeit des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm (1640-1688) war der Berliner Hof der China Mode besonders zugetan und Beispiele für die Tradition der Lackmalerei sind in Berlin bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zu belegen. Rest.

Literatur:
Vgl. Dietmar Jügren Ponert, Berlin Museum, Kunstgewerbe I – Keramik, Hafnerkeramik und Terracotta, Fayence, Porzellan, Berlin, 1985, S. 36 ff, Kat. Nr. 24-25.
Vgl. Otto von Falke, Altberliner Fayencen, Berlin, 1923, S. 38f., Abb. 59f.
Vgl. Konrad Hüseler, Deutsche Fayencen – Ein Handbuch der Fabriken ihrer Meister und Werke, 3 Bde., Stuttgart 1956-1958, Abb. 376.
Vgl. Winfried Baer, Zur Chinamode im Kunstgewerbe. Berliner Fayencen, in: China und Europa, Ausst. Katalog Schloss Charlottenburg, Berlin 1973, S. 57. (1400142) (13)

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