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Gemälde 19. & 20. Jahrhundert
Donnerstag, 8. Dezember 2022

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Hermann Kaulbach, 1846 München – 1909 ebenda

1189
Hermann Kaulbach,
1846 München – 1909 ebenda

Gespräch über einen BriefÖl auf Leinwand.
52 x 67 cm.
Links unten Monogramm „HK“, handschriftliche Echtheitsbestätigung von Sofie Kaulbach rückseitig, zwei Nachlassstempel.

Katalogpreis€ 2.000 - 3.000 Katalogpreis € 2.000 - 3.000  $ 1,980 - 2,970
£ 1,800 - 2,700
元 14,040 - 21,060
₽ 121,400 - 182,100

 

Das vorliegende Gemälde dürfte im Zusammenhang mit Kaulbachs weiteren Bildern zu Werken Goethes (u.a. Faust) entstanden sein, die ebenfalls in einer der Grisaille angenäherten Farbigkeit entstanden, um auch in Publikationen verbreitet werden zu können.
Als Sohn des Wilhelm von Kaulbach wandte er sich ebenfalls der Malerei zu. 1867 Schüler im Atelier Karl von Piloty. Seit 1875 in München und am Schliersee. 1880 und 1891 Studienreisen nach Rom, 1889 zum Professor ernannt. Von hoher Begabung und talentiert widmete er sich auch humoristischen Kinderbildern, häufig in Reproduktionen vertreten. Rest. A.R.

Literatur:
Bruckmanns Lexikon der Münchner Kunst, Münchner Maler im 19. Jahrhundert, Bd. 1, München 1982, S. 283. (1340451) (11)

 

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