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Thursday, 5 December 2019

Works of Art

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Bedeutende, museale Bergkristallschale des Historismus
Detailabbildung: Bedeutende, museale Bergkristallschale des Historismus
Detailabbildung: Bedeutende, museale Bergkristallschale des Historismus
Detailabbildung: Bedeutende, museale Bergkristallschale des Historismus
Detailabbildung: Bedeutende, museale Bergkristallschale des Historismus
Detailabbildung: Bedeutende, museale Bergkristallschale des Historismus

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Bedeutende, museale Bergkristallschale des Historismus

Höhe: 5 cm.
Länge: 27 cm.
Tiefe: 18,5 cm.
Auf einem der Füße Markierung „536“ (wohl Angabe des Silbergehaltes).
Wohl Wien, 19. Jahrhundert.

Catalogue price€ 11.000 - 15.000 Catalogue price € 11.000 - 15.000  $ 12,210 - 16,650
£ 9,240 - 12,600
元 85,910 - 117,150
₽ 777,590 - 1,060,350

 

Längsoktogonale Schale mit flachem Spiegel, umgeben von schräg angehobener Fahne, gebildet aus acht trapezförmigen, gerahmten Segmenten. Sämtliche Flächen in Bergkristall ornamental beschliffen mit symmetrischem Blattrankenwerk, Fantasievögeln mit hochgestellten Flügeln sowie aus Blattwerk sich entwickelnden, geflügelten Sirenen. Im Zentrum des Spiegels im Groteskenstil eingeschliffene, geflügelte Halbfigur, deren Unterleib in reichen Blattvoluten auszieht. Die Gravuren im Mattschliff, partiell und punktuell bereichert durch perlenartigen Kugelschliff. Die Kanten jeweils in poliertem Prismenschliff. Die Silbermontierungen in Form schmaler Halbrundstäbe mit Emaildekor, an den Ecken anmontierte, vollplastisch gearbeitete geflügelte Engelsköpfe in Weißemail. An den Schmalseiten Henkelansätze mit zentralem vollplastischem Maskaron, flankiert durch weiß emaillierte C- und S-Bögen, denen kleine Delfine aufliegen, verbunden durch henkelartige Voluten. An der Unterseite erkennbare Fassung der Bergkristallflächen durch Krappen sowie vier leicht volutierte kurze Stellfüße. Die Silbereinfassungen teilvergoldet. Das kunsthandwerkliche Objekt orientiert sich an Werken des 17./ 18. Jahrhunderts. In feiner, authentischer Stilistik. (1211441) (11)

This object has been individually compared to the information in the Art Loss Register data bank and is not registered there as stolen or missing.

 

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