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Sammlung Gemälde & Skulpturen
Freitag, 5. Dezember 2008

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Jan Van Dornicke, Meister von 1518, zug.
Detailabbildung: Jan Van Dornicke, Meister von 1518, zug.
Detailabbildung: Jan Van Dornicke, Meister von 1518, zug.
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Detailabbildung: Jan Van Dornicke, Meister von 1518, zug.
Detailabbildung: Jan Van Dornicke, Meister von 1518, zug.
Detailabbildung: Jan Van Dornicke, Meister von 1518, zug.

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Jan Van Dornicke,

Meister von 1518, zug.

ANBETUNG DER KÖNIGE

Katalogpreis € 50.000 - 70.000 Katalogpreis€ 50.000 - 70.000  $ 55,000 - 77,000
£ 45,000 - 63,000
元 358,500 - 501,900
₽ 4,165,000 - 5,831,000

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Öl auf Holz.
96,5 x 65,5 cm.
Gerahmt.

Im Zentrum der Darstellung das von Maria auf den Knien stehend gehaltene Jesuskind, das dem vor ihm knienden König aus dem Morgenland die Hand reicht. Maria sitzt in blauem Mantel unter den ruinösen Bögen antiker Architektur, als direkte Rücklage zeigt der Maler die Dekoration eines Pfeilers, der der sitzenden Mariengestalt noch besondere Bedeutung zuweist. Rechts im Bild einer der herbeitretenden Könige mit einem goldenen Prunkpokal und Zepter, am Boden eine geöffnete Goldschatulle mit Goldstücken. Am linken Bildrand der Mohrenkönig, ebenfalls mit einem Prunkgefäß und Zepter. Das rote Gewand des dahinter stehenden Heiligen Josef gibt die Hintergrundfolie für das Haupt des Kindes ab. Weiter hinten unter dem Bogen zwei Männer, einer im Harnisch, mit Lanzen und Fahnen an einem Geldkasten, ein weiterer davor stehend. Der ferne Hintergrund zeigt die Burganlage sowie Häuser unterhalb eines aufragenden Felsens.

Anmerkung:
Der Maler zählt in den Kreis der sogenannten Antwerpener Manieristen, aus der eine Reihe von unsignierten Werken hervorgingen. Die Zuweisung der Jahreszahl „1518“ erfolgte durch ein datiertes Gemälde dieses Stils, das sich in Lübeck befindet. In der Künstlertradition werden sowohl Jan Van Dornicke als auch Jan Mertens für den Meister von 1518 gehalten. Typisch für den Stil ist der auch hier im Bild sichtbare Übergang zwischen Spätgotik und früher Renaissance. Ganz bewusst hat der Maler das Inkarnat des Marienköpfchens sowie des Jesuskindes in einer strahlenden Helligkeit von den Gesichtern der übrigen Personen abgesetzt. Das Bild ist in äußerster Feinmanier gemalt und in guter Erhaltung. Im oberen Bereich passig geschweift. (720074)

Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.

 

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