Пятница, 28 Март 2014

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Francesco Conti, 1681 Florenz – 1760
Detailabbildung: Francesco Conti, 1681 Florenz – 1760
Detailabbildung: Francesco Conti, 1681 Florenz – 1760
Detailabbildung: Francesco Conti, 1681 Florenz – 1760
Detailabbildung: Francesco Conti, 1681 Florenz – 1760
Detailabbildung: Francesco Conti, 1681 Florenz – 1760

1063
Francesco Conti,
1681 Florenz – 1760

Gemäldepaar
ALLEGORIE DER STÄRKE
sowie
ALLEGORIE DER MALEREI

каталожная стоимость € 30.000 - 50.000 каталожная стоимость€ 30.000 - 50.000  $ 34,200 - 56,999
£ 26,700 - 44,500
元 234,300 - 390,500
₽ 2,148,300 - 3,580,500

 

Öl auf Leinwand.
22,5 x 32,5 cm.

Die beiden gleich großen, bozzettohaften Gemälde in lockerer, virtuoser Pinselführung von hoher Qualität. Die Allegorie der Stärke als weibliche Figur wiedergegeben, die in leicht sitzender Haltung etwas erhöht, von Putten getragen, mit Helm und rotem Umhang auf eine weitere weibliche Figur herabblickt, jedoch mit dem rechten Zeigefinger nach oben weist. Zu ihren Attributen gehören Helm und Löwe, links ein Putto mit einer Öllampe. Die allegorische Gestalt kann auch als Minerva gedeutet werden. Im Gegenstück ist die Allegorie der Malerei in ein weißes Kleid und einen blauen Umhang gehüllt wiedergegeben, in bewegter Haltung, rechts daneben Putten mit Palette bzw. Malpinsel, links eine männliche Gestalt, in der wohl die Allegorie der "Disegno", also der Zeichnung, zu sehen ist. Dahinter eine vermittelnde weibliche Person, die der Malerei den Hinweis der Disegno mit dem Zeigefinger deutet.

Literatur:
Die beiden Gemälde in der Literatur behandelt und abgebildet, in: Federico Berti, Francesco Conti, S. 210, Nr. 67, mit Angabe der weiteren Literatur: A cura di Sandro Bellesi, Florenz, 2011 mit Besprechung und Abbildung, S. 30 - 31.

Provenienz:
Ehemals Sammlung Vittorio Sgarbi. (961052)


Francesco Conti,
1682 Florence - 1760
Pair of paintings
Oil on canvas.
22.5 x 32.5 cm.

Literature:
Both paintings have been discussed and illustrated in: Federico Berti, Francesco Conti, p. 210, no. 67, with further bibliographical reference: A cura di Sandro Bellesi, Florence, 2011 with review and illustration, pp. 30 - 31.

Provenance:
Formerly Vittorio Sgarbi Collection.

This object has been individually compared to the information in the Art Loss Register data bank and is not registered there as stolen or missing.