X

INFORMATION WE COLLECT

FUNCTIONAL COOKIES

These are technically necessary cookies, which enable us to improve the functionality of our website and to save your privacy setting for your next visit.

OPTIONAL COOKIES

We use the services of Google Analytics and Google Adwords Conversion Tracking to improve the performance of our website constantly. We collect pseudonomized data only and use cookies for this reason. You can find more information in our Privacy Policy.

Четверг, 30 Июнь 2011

Аукционы XVI - XVIII столетия

» отменить

Giovanni Ghisolfi, 1623 Mailand - 1683, zug.
Detailabbildung: Giovanni Ghisolfi, 1623 Mailand - 1683, zug.
Detailabbildung: Giovanni Ghisolfi, 1623 Mailand - 1683, zug.
Detailabbildung: Giovanni Ghisolfi, 1623 Mailand - 1683, zug.

231
Giovanni Ghisolfi,
1623 Mailand - 1683, zug.

Den Ruf eines exzellenten Künstlers erwarb sich Giovanni Ghisolfi zunächst durch seine Fresken in der Basilika Varese. Bald wurde auch sein Talent in Gemälden mit antiken Architekturlandschaften erkannt.

каталожная стоимость € 15.000 - 18.000 каталожная стоимость€ 15.000 - 18.000  $ 16,650 - 19,980
£ 12,600 - 15,120
元 117,150 - 140,580
₽ 1,060,350 - 1,272,420

 

RUINENLANDSCHAFT MIT ANTIKER FIGURENSTAFFAGE Öl auf Leinwand.
90 x 119,5 cm.

Das Gemälde zeigt antike Ruinen zweier Tempelgebäude mit kannelierten, und glatten Säulenstellungen. Dazwischen wirkungsvoll positioniert das Standbild einer antiken weiblichen Figur. Am Boden Profil- und Giebelstücke. Im Durchblick durch die mittlere Säulengruppe wird ein Turmgebäude sichtbar, das sich über die links zum Horizont hinziehende Meeresbucht erhebt. Die Gebäude nach rechts ansteigend, links ein ruinöses Gemäuer mit großem Brunnenbecken. In thematischem Vorgriff auf die „Arkadische Landschaftsmalerei" hat der Künstler den Idealzustand der antiken Gesellschaft vorgeführt, mit einem Flötenspieler, umgeben von Frau und Kindern, die, wie die zwei Hirten an den Säulen des hinteren Tempelfragments den Tönen lauschen. Die Figuren zeigen in ihrer malerischen Ausführung einen engen Bezug auf den römischen Maler Filipo Lauri, der Ghisolfi während vielen Aufenthalten in der Hauptstadt inspiriert haben muss. (8205618)

This object has been individually compared to the information in the Art Loss Register data bank and is not registered there as stolen or missing.