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Gustave Courbet, 1819 Ornans – 1877 La-Tour-de-Peilz, und Werkstatt

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Gustave Courbet, 1819 Ornans – 1877 La-Tour-de-Peilz, und Werkstatt
Detailabbildung: Gustave Courbet, 1819 Ornans – 1877 La-Tour-de-Peilz, und Werkstatt
Detailabbildung: Gustave Courbet, 1819 Ornans – 1877 La-Tour-de-Peilz, und Werkstatt
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Gustave Courbet, 1819 Ornans – 1877 La-Tour-de-Peilz, und Werkstatt

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Gustave Courbet,
1819 Ornans – 1877 La-Tour-de-Peilz,
und Werkstatt

SONNIGE WALDLANDSCHAFT MIT WASSERFALLÖl auf Leinwand.
46 x 59,5 cm.
Links unten signiert „G. Courbet“. Verso auf dem Keilrahmen mit Etikett der Ausstellung und einer Nummerierung „211“ sowie dem Rest eines alten Etiketts, unten am Keilrahmen Namensnennung.
In durchbrochen gearbeitetem und vergoldeten Holzrahmen.

Prezzo del catalogo € 40.000 - 60.000 Prezzo del catalogo€ 40.000 - 60.000  $ 46,800 - 70,200
£ 34,800 - 52,200
元 329,200 - 493,800
₽ 3,590,800 - 5,386,200

Beigegeben ein ausführliches Gutachten von Prof. Dr. Klaus Herding, Frankfurt, 18. Oktober 2003 in dem er zu dem Schluss kommt, dass es sich um ein im wesentlichen eigenhändiges Gemälde Courbets aus der Mitte der 1860er Jahre mit späteren Retuschen und Übermalungen handelt. „Verbessert sich der Befund im unteren Teil des Gemäldes durch Restaurierung, würde der Marktwert des Gemädes kaum unter 90.000 €, eher bei 140.000 € liegen, was aber von Marktschwankungen abhängt“.
Des Weiteren ist eine Bestätigung über die Restaurierung durch Brigitte von Hammerstein vom 9. Dezember 2005 beigegben.

Ein von Steinen gesäumter Bachlauf empfängt seine Beleuchtung durch eine Lichtung, die sich durch um ihn herum angeordnete natürlich gewachsene Buchen ergibt. Diese führen hin zu einer verdunkelten Stelle von erhabenen Steinen, von denen sich das Weiß eines Wasserfalls farblich abhebt, der über mehrere Stufen in den Vordergrund dem Betrachter entgegenfließt. Der hügelige Waldboden ist mit unterschiedlichem Bewuchs dargestellt und endet für den Betrachter links oben in einer lichten Himmelsahnung, die vom Grün der jungen Baumkronen benommen ist, rechts in einem Dickicht von dunklerem Grün. Vom Bodenbewuchs sind in der rechten Bildhälfte im Mittelgrund gelbe Blüten auf hohen Stängeln erkennbar, vermutlich Johanniskraut. Die leicht gelbliche Verfärbung einzelner Blätter lässt auf eine frühherbstliche Stimmung schließen. Dr. Herding bestätigt, dass derartige Waldlandschaften mit Gesteinsbrocken, Wasserfällen und summarischen Gras- und Laubangaben das Werk Courbets dominieren. Ebenso ist die Lichtbrechung der großen Bäume, die Auflösung von Farbflächen in Farbflecken, die nachträgliche Abnahme (Abschabung) von Farben, der unvermittelte Auftrag von frischen, ungemischten, der Gesamtstimmung nicht angepassten Farbtupfern, sowie die Farbe und Schriftzug der Signatur als charakteristisch einzuordnen.

Provenienz:
Sammlung Ulrich Voit, Hamburg.
Sammlung Prof. Dr. Lutz, Braunschweig, von diesem an die Ausstellung in Wolfsburg verliehen.
Erwerb laut Gutachten von einer preußischen Prinzessin am Ende des Zweiten Weltkrieges.

Anmerkung:
Ein vergleichbares Gemälde befindet sich in der National Gallery, Washington in: Courbet artiste et promoteur de son oeuvre, Ausstellungskatalog Lausanne, 1999, S. 91.

Literatur:
Vgl. Stadthalle Wolfsburg, Französische Malerei von Delacroix bis Picasso, 8. April - 31. Mai 1961, Ausstellungskatalog, 1961.
Vgl. Klaus Herding, Gustave Courbet, Die Woge, in: Impressionisten. Sechs französische Meisterwerke. Zugleich auch Ausstellungskatalog: Musée d‘Orsay, Paris, Impressionnistes. Six chefs d‘oeuvre prêtés par Francfort, 16. Februar - 30. Mai 1999, Frankfurt am Main, 1999, S. 16 - 29.
Vgl. Klaus Herding, Farbe und Weltbild, in: Courbet und Deutschland, Ausstellungskatalog Hamburger Kunsthalle und Städelsches Kunstinstitut, Köln 1978, S. 478 ff.
Vgl. Robert Fernier, Gustave Courbet, Catalogue Raisonné I / II, Lausanne/ Paris 1977 – 1978, dort nicht enthalten jedoch mit vergleichbaren Motiven: Bd. I: Nr. 195, 329, 386, 388, 466, 477; Bd. II: Nr. 633, 848, 856, 857, 861, 970.

Ausstellungen:
Laut Etikett verso in: Französische Malerei von Delacroix bis Picasso, 8. April - 31. Mai 1961, Wolfsburg, wohl außerhalb des Kataloges. Zu der Ausstellung wurde am 27. April 1961 in der Nordschau des Norddeutschen Rundfunks ein Bericht gezeigt. (1420023) (13)



Gustave Courbet,
1819 Ornans – 1877 La-Tour-de-Peilz, and workshop

SUNNY FOREST LANDSCAPE WITH WATERFALL

Oil on canvas.
46 x 59.5 cm.

Signed “G. Courbet” lower left. Label of an exhibition with no. 211 and remains of an old label and artist's name on the back of the stretcher.
Accompanied by a detailed expert’s report by Professor Dr Klaus Herding, Frankfurt, 18 October 2003. The report concludes that this is essentially a painting by the artist's own hand created in the mid-1860s with later retouching and overpainting. Accompanied by a confirmation regarding its restoration by Brigitte von Hammerstein dated 9 December 2005.

Exhibitions:
Französische Malerei - von Delacroix bis Picasso, 8 April - 31 May 1961, Wolfsburg. A report on the exhibition was aired on 27 April 1961 in the Nordschau of the Norddeutscher Rundfunk.

Provenance:
Ulrich Voit collection, Hamburg.
Professor Dr Lutz, Braunschweig collection, on loan at the exhibition in Wolfsburg.
According to the report acquired from a Prussian princess at the end of the Second World War.

This object has been individually compared to the information in the Art Loss Register data bank and is not registered there as stolen or missing.

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