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Freitag, 26. Juni 2009

Gemälde 16. - 18. Jahrhundert

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Carle van Loo, 1705 - 1765, Schüler von Boucher
Detailabbildung: Carle van Loo, 1705 - 1765, Schüler von Boucher
Detailabbildung: Carle van Loo, 1705 - 1765, Schüler von Boucher
Detailabbildung: Carle van Loo, 1705 - 1765, Schüler von Boucher
Detailabbildung: Carle van Loo, 1705 - 1765, Schüler von Boucher
Detailabbildung:  Carle van Loo, 1705 - 1765, Schüler von Boucher

Lot 260 / Carle van Loo, 1705 - 1765, Schüler von Boucher

Detailabbildung: Carle van Loo, 1705 - 1765, Schüler von Boucher Detailabbildung: Carle van Loo, 1705 - 1765, Schüler von Boucher Detailabbildung: Carle van Loo, 1705 - 1765, Schüler von Boucher Detailabbildung: Carle van Loo, 1705 - 1765, Schüler von Boucher

260
Carle van Loo,
1705 - 1765, Schüler von Boucher

DER LIEBESGOTT AMOR LÄSST SEINE TRUPPEN EXERZIERENÖl auf Leinwand.
92 x 119 cm.

Katalogpreis € 50.000 - 60.000 Katalogpreis€ 50.000 - 60.000  $ 56,499 - 67,800
£ 42,500 - 51,000
元 379,000 - 454,800
₽ 3,627,000 - 4,352,400

 

Die ebenso seltene wie reizvolle Thematik wiedergegeben durch einen geharnischten Amorknaben, der erhöht vor einem Säulentempel steht, umgeben von musizierenden Kindern. Mit der rechten Hand hebt er seinen roten Umhang, er blickt auf die vielfigurige Garde geflügelter Amoretten in Gestalt von Knaben, die in Reih und Glied mit erhobenen Gewehren präsentieren. In der rechten Bildecke ein unbekleidetes Amorknäblein, das im Begriff ist, die Militärbekleidung anzuziehen, während andere Waffen verteilen. In den Lüften schweben geflügelte Amoretten herbei, mit Köchern und Bögen. Im Hintergrund Flusslandschaft mit bergigen Anhöhen unter Wolkenhimmel in der Zartfarbigkeit des Spätrokoko.

Provenienz:
Sammlung des Marquis de Marigny, 1763.
Sammlung Tilliard, 1782.
Möglicherweise identisch mit dem im Salon von 1763 ausgestellten Gemälde.

Literatur:
Marie-Catherine Sahut, Le dessin préparatoire, Nr. 373, S. 126.

Expertise:
Dem Gemälde ist eine Expertise von André Gombert vom 07.03.2001 beigegeben. (7412424)

Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.