Freitag, 21. September 2007

Auktion Gemälde

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Pierre Mosnier (Monsnier) 1641 Blois - 1703 Paris, zug.
Detailabbildung: Pierre Mosnier (Monsnier) 1641 Blois - 1703 Paris, zug.
Detailabbildung: Pierre Mosnier (Monsnier) 1641 Blois - 1703 Paris, zug.
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Detailabbildung: Pierre Mosnier (Monsnier) 1641 Blois - 1703 Paris, zug.

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Pierre Mosnier (Monsnier)
1641 Blois - 1703 Paris, zug.

DIE BEWEINUNG DES NARZISS

Katalogpreis € 130.000 - 150.000 Katalogpreis€ 130.000 - 150.000  $ 141,700 - 163,500
£ 114,400 - 132,000
元 1,010,100 - 1,165,500
₽ 11,021,400 - 12,717,000

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Die antik-mythologische Szene ist an den Rand eines Waldes mit jungen Bäumen gesetzt. Im Bildvordergrund ein Teich mit spiegelnder Oberfläche. Am Ufer der Jüngling Narziss in goldenes Gewand gehüllt, mit goldenen Locken, traurig niedergesunken und gehalten von Frauen und jungen Mädchen, Grazien und Musen, in Begleitung von Morpheus und weiteren mythologischen Gestalten, die zum Teil am Ufer lagern, zum Teil wie links im Bild vor antiken Architekturrelikten stehen. Am unteren Bildrand links zwei kindlich dargestellte Flussgötter mit Blütenkranz und Wasserurnen, unten mittig das im Wasser gespiegelte Antlitz des Narziss. Überhalb der Figurengruppe in Wolken schwebend die Nymphe Echo.

Öl auf Leinwand.
101cm x 191 cm.

Provenienz:
Englische Sammlung sowie französische oder
belgische Sammlung.

Anmerkung:
Das Gemälde war zu sehen in der Ausstellung „Poussin, Lorrain, Watteau, Fragonard ... Französische Meisterwerke des 17. und 18. Jahrhunderts aus deutschen Sammlungen.“ Von Pierre Rosenberg. Eine Ausstellung der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, München, der Stiftung Haus der Kunst, München, und der Réunion des Musées Nationaux, Paris, in Zusammenarbeit mit dem Musée du Louvre, Paris. Ostfildern-Ruit 2005. Die Ausstellung fand statt von April bis Juli 2005 im Grand Palais, Paris, bis 8. Januar 2006 im Haus der Kunst, München, sowie bis 14. Mai 2006 in Bonn. Das Gemälde ist farbig ganzseitig abgebildet im Ausstellungkatalog S. 165, Abb. Nr. 98, in der Ausstellungsabteilung „Mythologie, Alte Geschichte und Allegorie in der französischen Malerei des 17. Jahrhunderts“, Bildbeschreibung S. 391. Das Gemälde wurde für die Ausstellungen mehrfach zum Wert von 600.000 von der Bundesrepublik Deutschland sowie vom französischen Staat versichert.
(672181)

Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.

 

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