Donnerstag, 5. Dezember 2019

Auktion Möbel & Einrichtung

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Figürlich gestaltete Kaminuhr, 1764 – 1824, dem Bronzier J.S. Deverberie, zug.
Detailabbildung: Figürlich gestaltete Kaminuhr, 1764 – 1824, dem Bronzier J.S. Deverberie, zug.
Detailabbildung: Figürlich gestaltete Kaminuhr, 1764 – 1824, dem Bronzier J.S. Deverberie, zug.
Detailabbildung: Figürlich gestaltete Kaminuhr, 1764 – 1824, dem Bronzier J.S. Deverberie, zug.
Detailabbildung: Figürlich gestaltete Kaminuhr, 1764 – 1824, dem Bronzier J.S. Deverberie, zug.
Detailabbildung: Figürlich gestaltete Kaminuhr, 1764 – 1824, dem Bronzier J.S. Deverberie, zug.

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Figürlich gestaltete Kaminuhr,
1764 – 1824,
dem Bronzier J.S. Deverberie, zug.

Höhe: 39,5 cm.
Länge: 28,5 cm.
Auf dem Zifferblatt Herstellerbezeichnung „à Paris“ (ohne Uhrmachernennung).

Katalogpreis € 6.000 - 9.000 Katalogpreis€ 6.000 - 9.000  $ 6,540 - 9,810
£ 5,280 - 7,920
元 46,620 - 69,930
₽ 508,680 - 763,020

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Bronze, feuervergoldet. Das eigentliche Uhrengehäuse wird getragen von den Flügeln eines nach links schreitenden Amorknaben, der sich in leicht gebückter Haltung auf einen Thyrsosstab stützt. Er ist bekleidet mit einem Lendenschurz, gebildet aus Weinblattranken mit Trauben, im Haar entsprechender Weinblattkranz, die Augen in Glas eingesetzt. Rechts auf dem ovalziehenden Sockel ein hoher vasenförmiger Korb über Dreifuß, gefüllt mit Weinblättern und Trauben mit darüber hinwegziehendem gedrehten Korbhenkel. Das Uhrgehäuse in Form eines liegenden Weinfasses mit Profilbändern. Weißes Emailzifferblatt mit römischer Stunde und arabischer Minute sowie geschwärzte Breguet-Zeiger. Pendel an Seidenfadenaufhängung mit Regulierrändelrad. Rückseitig Halbstunden- und Stundenschlag auf Glocke über Schlossscheibenschlagwerk. Ovaler Sockel mit Weinblattfrontapplikation auf vier Adlerfüßen.

Literatur:
Ein vergleichbares Objekt abgebildet im Museumskatalog der Fondation Andres de Ribera.
La Pendule à sujet du Directoire à Louis-Philippe, Musée de l'Hôtel Sandelin, Saint Omer 1993. (1211282) (2) (11)

Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.

 

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