Donnerstag, 30. März 2017

Auktion Gemälde 16. - 18. Jahrhundert

» zurücksetzen

Jan van Kessel I, um 1626 – 1679
Detailabbildung: Jan van Kessel I, um 1626 – 1679
Detailabbildung: Jan van Kessel I, um 1626 – 1679
Detailabbildung: Jan van Kessel I, um 1626 – 1679
Detailabbildung: Jan van Kessel I, um 1626 – 1679
Detailabbildung: Jan van Kessel I, um 1626 – 1679

269
Jan van Kessel I,
um 1626 – 1679

WEISSE JOHANNISBEEREN UND INSEKTEN AUF PAPIERFARBENEM UNTERGRUND Öl auf Eichenholz.
16 x 21 cm.
In altem geschnitzten Barockrahmen in Eiche und Vergoldung.

Katalogpreis € 25.000 - 30.000 Katalogpreis€ 25.000 - 30.000  $ 27,250 - 32,700
£ 22,000 - 26,400
元 195,750 - 234,900
₽ 1,762,249 - 2,114,700

 

Dem Gemälde ist eine Expertise von Dr. Klaus Ertz beigegeben, Lingen 11. November 2013.

Die Objekte liegen verstreut, aber gut positioniert auf der weißen Fläche eines in der Farbigkeit vergilbten Papiers, auf dem sie Trompe l‘oeil-artig Schatten werfen. Im Zentrum ein Blätterzweig mit weißen Johannisbeeren, der diagonal von links unten nach rechts oben zieht. Links auf einem Johannisbeerblatt eine Libelle, darüber nahezu im Zentrum ein Nachtfalter mit ausgebreiteten Flügeln, am Stiel des Zweiges ein rot-weiß-schwarzer Schmetterling. Die verbleibenden Zwischenräume gefüllt mit Stubenfliege, Käfer, Marienkäfer, rotem Blattkäfer, Kohlweißling etc. sowie einer gelben schwarz gepunkteten Raupe in der rechten unteren Ecke. Die Insekten und Blätter sowie Johannisbeeren fein gemalt. Die Schatten subtil vorgeführt. (1091381) (10)


Jan van Kessel I,
ca. 1626 - 1679

WHITE CURRANTS AND INSECTS ON PAPER-COLOURED SURFACE

Oil on oak panel.
16 x 21 cm
In old, carved and gilded oak Baroque frame.

Accompanied by an expert's report by Dr Klaus Ertz dated Lingen, 11 November 2013.

The fruits and insects seem to be haphazardly arranged but are well placed with trompe l'oeil shadows on a surface that is the colour of yellowed paper. A white currant branch is depicted centrally, stretching from lower left to the upper right corner of the image.

Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.