Donnerstag, 10. Dezember 2015

Auktion Möbel & Einrichtung

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Tischchen mit üppigen Intarsien aus dem Maggiolini-Umkreis
Detailabbildung: Tischchen mit üppigen Intarsien aus dem Maggiolini-Umkreis
Detailabbildung: Tischchen mit üppigen Intarsien aus dem Maggiolini-Umkreis
Tischchen mit üppigen Intarsien aus dem Maggiolini-Umkreis

Lot 59 / Tischchen mit üppigen Intarsien aus dem Maggiolini-Umkreis

Detailabbildung: Tischchen mit üppigen Intarsien aus dem Maggiolini-Umkreis Detailabbildung: Tischchen mit üppigen Intarsien aus dem Maggiolini-Umkreis

59
Tischchen mit üppigen Intarsien
aus dem Maggiolini-Umkreis

Höhe: 78 cm.
Breite: 78,5 cm.
Tiefe: ca. 44 cm.
Mailand, um 1800.

Katalogpreis € 2.800 - 3.200 Katalogpreis€ 2.800 - 3.200  $ 3,163 - 3,615
£ 2,380 - 2,720
元 21,224 - 24,256
₽ 203,112 - 232,128

 

Aufbau in Weichholz und Mahagoni, furniert in Palisander, in kontrastierenden, teils brandstiftschattierten Hölzern. Auf hohen, sich konisch verjüngenden Vierkantbeinen. Die gerade Zarge mit einem breiten Schubfach, die Abdeckplatte leicht überstehend. Ranken, Rosetten und Blattwerk formendes Intarsienbild vor dunklem Palinsanderfond. Vergoldete Bronzezughenkel. Rest., besch. und erg.

Anmerkung:
Giuseppe Maggiolini (1738-1814) war einer der einflussreichsten Ebenisten im ausgehenden 18. Jahrhundert in Mailand. Besonders mit seinen ungeheuer abwechslungsreichen und oft komplexen Marketeriebildern, die der klassizistischen Formensprache verpflichtet sind, gelangte er zu weitreichender Bekanntheit. (1030638) (12)


Small table with opulent inlay from the circle of Maggiolini
Height: 78 cm.
Width: 78.5 cm.
Depth: ca. 44 cm.
Milan, ca. 1800.

Softwood and mahogany structure, with rosewood and contrasting wood, partly with pyrography decoration. Restored, damaged and mended.

Notes:
Giuseppe Maggiolini (1738 - 1814) was one of the most influential Milanese ebonists in the late-18th century. He became widely recognised, especially due to his incredibly diverse and often complex marquetry images and a classical form language.

Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.