X

INFORMATION WE COLLECT

FUNCTIONAL COOKIES

These are technically necessary cookies, which enable us to improve the functionality of our website and to save your privacy setting for your next visit.

OPTIONAL COOKIES

We use the services of Google Analytics and Google Adwords Conversion Tracking to improve the performance of our website constantly. We collect pseudonomized data only and use cookies for this reason. You can find more information in our Privacy Policy.

Thursday, 26 September 2019

Auction Impressionists, Modern Art & Design

» reset

Leo Putz, 1869 Meran – 1940 ebenda
Detailabbildung: Leo Putz, 1869 Meran – 1940 ebenda
Detailabbildung: Leo Putz, 1869 Meran – 1940 ebenda

1464
Leo Putz,
1869 Meran – 1940 ebenda

ALTES WOHNHAUS MIT BÄUMEN IN DACHAU Öl auf Leinwand. Doubliert.
76 x 71 cm.
Rechts unten signiert „Leo Putz“.
In vergoldetem Rahmen.

Catalogue price € 5.000 - 7.000 Catalogue price€ 5.000 - 7.000  $ 5,550 - 7,770
£ 4,200 - 5,880
元 39,050 - 54,670
₽ 353,450 - 494,830

 

Beigegeben eine Echtheitsbestätigung von Sigrid Putz vom 26. Februar 2019 (in Kopie vorliegend).

Im Mittelpunkt ein weißes Haus mit teils schiefen, geöffneten grünen Fensterläden, einer geschlossenen hölzernen Eingangstür und einer kleinen grauen Hundehütte rechts vom Eingang. Das Haus und das Dach werden durch zwei Bäume verdeckt, durch die ein Weg zum Haus führt. Das Gemälde ist in der Diagonale komponiert, die von links oben mit dem hellen Himmelsausschnitt bis zu dem rechts stehenden Baum mit dem aufgehellten Stamm reicht. Malerei in reduzierter Farbigkeit, mit vielen differenzierten Weiß- und Grüntönen, bei teilweise breitem Pinselstrich. Laut Bestätigung zählt dieses Gemälde zu der frühen Schaffensperiode des Künstlers, als man nach Dachau ging, das im Ausland das „Süddeutsche Barbizon“ genannt wurde. Zeitlich ist das Werk dem Schaffen um 1900 zuzuordnen, da im Werksverzeichnis, unter der Nummer 199, eben dieses Haus in Dachau aus einem anderen Blickwinkel gezeigt wird. (1201941) (18)

This object has been individually compared to the information in the Art Loss Register data bank and is not registered there as stolen or missing.