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Impressionisten & Moderne Kunst
Donnerstag, 23. September 2021

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Roberto Matta, eigentlich „Roberto Sebastian Matta Echauren“, 1911 Santiago de Chile – 2002 Civitavecchia
Roberto Matta, eigentlich „Roberto Sebastian Matta Echauren“, 1911 Santiago de Chile – 2002 Civitavecchia

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Roberto Matta,
eigentlich „Roberto Sebastian Matta Echauren“,
1911 Santiago de Chile – 2002 Civitavecchia

HERMONUE 27,5 x 10,1 cm.
Sockel: 10,3 x 5,8 cm.
Am unteren Ende signiert. Ref. 1707/3088.
Mit 750er Goldstempel.
Eingelegt auf rotem Stoff mit dazugehörigem kleinen Holzsockel mit Einstecköffnung.

Katalogpreis € 20.000 - 25.000 Katalogpreis€ 20.000 - 25.000  $ 22,000 - 27,500
£ 18,000 - 22,500
元 143,400 - 179,250
₽ 1,666,000 - 2,082,500

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Exemplar 3/6.

Skulptur aus Gold. In aufklappbarem hellem Holzkasten. Darauf Abbildung des Objektes mit Namensnennung „Matta“.

Der Künstler studierte in Chile Architektur und ging ab 1933 nach Paris, wo er im Atelier von Le Corbusier (1887-1965) arbeitete. Ab 1938 wandte er sich der Malerei zu. Er reiste viel durch Europa und wurde mit zahlreichen Künstlern, darunter Salvador Dalí (1904-1989), Henry Moore (1898-1986) und Alvar Aalto (1898-1976) bekannt. Ausschlaggebend für seine künstlerische Entwicklung waren jedoch die Begegnung und Freundschaft mit André Breton (1896-1966). Die Jahre des Zweiten Weltkriegs verbrachte er ab Herbst 1938 in New York, kehrte aber 1948 nach Europa zurück und ließ sich 1958 in Rom nieder. Seine Arbeiten werden dem Surrealismus zugeschrieben.

Literatur:
Vgl. Claire Siaud, Pierre Hugo, Bijoux d’artistes – Artists’ jewels. Hommage à François Hugo, Aix-en-Provence 2001, mit Abbildung des Objekts und Foto von Pierre Hugo und „Les Totems de Matta“, wie die Skulpturen dort bezeichnet werden. (1281311) (1) (18)


Roberto Matta,
also known as “Roberto Sebastian Matta Echauren”,
1911 Santiago de Chile – 2002 Civitavecchia
HERMONUE
27.5 x 10.1 cm.
Base: 10.3 x 5.8 cm.
Signed at lower margin. Ref. 1707/3088.
18ct gold hallmark.

Limited edition no. 3/6.

Gold sculpture. In light hinged wooden box with depiction of the object and name “Matta”.

Literature:
Compare C. Siaud and P. Hugo, Bijoux d‘artistes – Artists´ jewels. Hommage à François Hugo, Les Cypres Editeur, 2001, with ill. of the object and photo by Pierre Hugo and “Les Totems de Matta”, as the sculptures are referred to there.

Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.

 

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