Thursday, 27 June 2019

Auction Old Master Paintings Part I

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Theodor Rombouts, 1597 – 1637, zug.
Detailabbildung: Theodor Rombouts, 1597 – 1637, zug.
Detailabbildung: Theodor Rombouts, 1597 – 1637, zug.
Detailabbildung: Theodor Rombouts, 1597 – 1637, zug.
Detailabbildung: Theodor Rombouts, 1597 – 1637, zug.
Detailabbildung: Theodor Rombouts, 1597 – 1637, zug.

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Theodor Rombouts,
1597 – 1637, zug.

DIE VOLLSTRECKUNG EINES URTEILS Öl auf Leinwand. Doubliert.
96 x 125 cm.

Catalogue price € 20.000 - 40.000 Catalogue price€ 20.000 - 40.000  $ 22,200 - 44,400
£ 16,800 - 33,600
元 156,200 - 312,400
₽ 1,413,800 - 2,827,600

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Im Zentrum des Gemäldes ein Herr in edlem Gewand mit geschlitzten Ärmeln, langen blonden Haaren und einem Barett mit roten und schwarzen Federn auf dem Kopf. Mit geöffnetem Mund, blassem, fast grünlichem Gesicht und großen erschrockenen Augen weist er mit seiner Rechten auf einen jungen Mann vor ihm. Seine Linke hat er in einem weiten Gestus nach oben erhoben. Vor ihm über eine Tischplatte mit zur Seite gezogenem Tuch der junge, zu Boden gegangene Mann in einem braunen Gewand, der mit schmerzverzerrtem Gesicht, geöffnetem Mund und großen, weit aufgerissenen Augen sowie mit ausgestreckten Händen versucht, sich gegen seine Ermordung heftigst zu wehren. Rechts ein Soldat in Rüstung mit blutverschmiertem Dolch. Auf der linken Seite ein Mann mit turbanähnlicher Kopfbedeckung, der dem jungen Mann bereits eine lange Hellebarde in die Brust gestoßen hat. Dramatisch-drastische Darstellung mit starkem Hell-Dunkel, das an Caravaggio erinnert. Das vorliegende Gemälde scheint ein Fragment zu sein, das sowohl auf der Bildseite rechts oben beschnitten wurde, da der Mann nur halb zu sehen ist, als auch auf der Unterseite des Gemäldes, da der Arm und der Körper des zu Boden gegangenen Mannes nicht dargestellt ist. Das Licht fällt von links oben aus nicht sichtbarer Quelle und bestrahlt die Kopfbedeckung des linken Mannes, die ausgestreckte Hand des vornehmen Herren sowie das Gesicht des zu Boden gegangenen jungen Mannes und seine rechte Hand, mit der er versucht, sich zu wehren, indem er in den Mund des Soldaten greift. (1191723) (2) (18)

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