Friday, 1 July 2011

Auction Clocks

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Seltene Londoner Konsoluhr von John Arnold

Lot 782 / Seltene Londoner Konsoluhr von John Arnold

Detailabbildung: Seltene Londoner Konsoluhr von John Arnold Detailabbildung: Seltene Londoner Konsoluhr von John Arnold Detailabbildung: Seltene Londoner Konsoluhr von John Arnold Detailabbildung: Seltene Londoner Konsoluhr von John Arnold Detailabbildung: Seltene Londoner Konsoluhr von John Arnold Detailabbildung: Seltene Londoner Konsoluhr von John Arnold Detailabbildung: Seltene Londoner Konsoluhr von John Arnold Detailabbildung: Seltene Londoner Konsoluhr von John Arnold Detailabbildung: Seltene Londoner Konsoluhr von John Arnold

782
Seltene Londoner Konsoluhr von John Arnold

Höhe: 92 cm.
Gesamthöhe mit Hängesockel: 125 cm.
Sockelbreite: 38 cm.
Sockeltiefe: 22 cm.
Gehäusebreite: 41 cm.
Signiert „John, Arnolde, London".

Catalogue price € 4.000 - 6.000

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WERK
Achttagegehwerk mit Kette, Schnecke und Kontragesperr an der Schnecke. Graham-Hemmung mit massivem Stahlanker mit eingesetzten Rubinpaletten, 15-zähniges Stahlankerrad mit ruhender Hemmung. Pendel mit Pendelfeder, Pendellinse (1134 g) mit Feineinstellung an der Reguliermutter. Rostpendel mit zwei Messing- und drei Stahlstäben.

FUNKTIONEN
Stunden, Minuten und Sekunden aus geschwärztem Stahl. Zeigerspitzen herzförmig.

GEHÄUSE
Palisander furniert, mit reichen Bronzeapplikationen. Das Zifferblatt in einem seitlich gerundeten Holzkorpus, der nach unten tailliert einzieht, über vierseitigem, kantig eingezogenem Sockel auf entsprechendem Wandhängesockel, der sich nach unten stark verjüngt, mit herabgeführtem Pinienzapfen in Bronze und Blütenfestons an Eckvoluten, ebenfalls in Bronze. Bekrönung durch eine vierseitige Kuppel mit abgeschrägten Ecken, bekrönt durch eine Bronzevase mit aufsteigendem Pinienzapfen. Über dem Zifferblattring in Bronze gegossene Blütengirlanden an zentraler Schleife geführt, darüber Hängeblätter.

ZIFFERBLATT
Email mit römischen und arabischen Ziffern. Unter der „12" Hilfsblatt für Sekunden, über der „6" Signatur.

ZUSTAND
Gebrauchsspuren. Werk England, um 1800.
Ein Pendel und ein Aufzugsschlüssel vorhanden.

Provenienz:
Laut Vorbesitzertradition stammt die Uhr aus dem Gutshaus des russischen Oberst Carl Friedrich von Staal, der aus einem Revaler Geschlecht entstammte und in estländische Ritterschaft gelangt war. Von Katharina der Großen war er zur Erziehung der Prinzen von Hohenstein, ihrer Cousins, beauftragt.
Literatur:
Baillie, Watchmakers & Clockmakers of the world, S. 8. (820442)

This object has been individually compared to the information in the Art Loss Register data bank and is not registered there as stolen or missing.