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Thursday, 11 April 2013

16th - 18th Century Paintings

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Paolo Veronese (eigentlich Paolo Cagliari), 1528 Verona - 1588 Venedig, zug.
Detailabbildung: Paolo Veronese (eigentlich Paolo Cagliari), 1528 Verona - 1588 Venedig, zug.
Detailabbildung: Paolo Veronese (eigentlich Paolo Cagliari), 1528 Verona - 1588 Venedig, zug.
Detailabbildung: Paolo Veronese (eigentlich Paolo Cagliari), 1528 Verona - 1588 Venedig, zug.
Detailabbildung: Paolo Veronese (eigentlich Paolo Cagliari), 1528 Verona - 1588 Venedig, zug.
Detailabbildung: Paolo Veronese (eigentlich Paolo Cagliari), 1528 Verona - 1588 Venedig, zug.
Detailabbildung: Paolo Veronese (eigentlich Paolo Cagliari), 1528 Verona - 1588 Venedig, zug.
Detailabbildung: Paolo Veronese (eigentlich Paolo Cagliari), 1528 Verona - 1588 Venedig, zug.
Detailabbildung: Paolo Veronese (eigentlich Paolo Cagliari), 1528 Verona - 1588 Venedig, zug.

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Paolo Veronese (eigentlich Paolo Cagliari),
1528 Verona - 1588 Venedig, zug.

GOTTVATER HÄLT DAS KREUZ SEINES SOHNES280 x 189 cm.
In schlichter, moderner Holzrahmenleiste.

Catalogue price € 30.000 - 50.000 Catalogue price€ 30.000 - 50.000  $ 33,300 - 55,500
£ 25,200 - 42,000
元 234,300 - 390,500
₽ 2,120,700 - 3,534,500

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Malstilistisch kann auch Giambattista Zelotti genannt werden (um 1526 wohl Verona - 1578 Mantova), ein bedeutender, norditalienischer Maler der Renaissance, bekannt für seine zahlreichen Freskenwerke in palladianischen Villen des Veneto, auch die Decke der Sala del Consiglio in Venedig von 1553 im Dogenpalast sowie Gemälde in der Biblioteca Marciana sind Leistungen seiner Hand.
Großformatige, ikonografisch äußerst seltene Darstellung mit der leicht überlebensgroß wiedergegebenen Gestalt Gottvaters auf Wolken stehend, der nackte Körper mit einem tizianroten Tuch bekleidet, das über Schultern und Lenden zieht, am Rücken von einem links stehenden Engel hochgehalten. Der schlanke jedoch muskulöse Körper verrät die stilistische Orientierung an Werken wie Veronese, Tizian bis hin zurück zu Michelangelo. Das linke Spielbein leicht vorgestellt, der Oberkörper nach links geneigt, der bärtige Kopf nach rechts oben gerichtet mit Blick auf das Kreuz, dessen vierkantige Balken die Gottvaterfigur in der linken Hand hält, während die rechte nach unten gehalten, mit der Handfläche nach außen geführt ist. In der rechten Bildseite ein weiterer Engel mit großen Schwingen und smaragdgrünem Kleid über rotem Rock, der den Kreuzbalken mit beiden Armen umschlingt, der goldlockige Kopf im Profil nach links gerichtet. Im unteren Bildteil sowie in der linken oberen Ecke mehrere geflügelte Putten auf der Wolke sitzend oder stehend wiedergegeben, dazwischen geflügelte Engelsköpfe, die der Gottvaterfigur entgegenschweben. Das bärtige Haupt von einem goldenen Lichtschein hinterfangen, der aus den Wolken hervorbricht. Die Stilsprache Veroneses ist hier eindeutig zu erkennen, ganz besonders etwa in dem Gesicht des links stehenden jugendlichen Engels.

Anmerkung:
Das Gemälde ist rechts unten durch originale lateinische Aufschrift eindeutig als ein Werk der Schüler von Veronese gesichert, die Signaturaufschrift: "HAEREDES PAVLI C. VER. FACIEBANT." (Die Schüler bzw. Nachfolger des Paolo Cagliari von Verona haben es geschaffen), damit ist das Werk als eine Zusammenarbeit der nächsten Veroneser Schüler gesichert. (8803399)


Paolo Veronese (actually Paolo Cagliari),
1528 Verona - 1588 Venice, attributed to
GOD THE FATHER HOLDING HIS SON'S CROSS
280 x 189 cm.

Notes:
the painting is clearly marked as a work of Veronese's students with a Latin signature inscription at the bottom right: "HAEREDES PAVLI C. VER. FACIEBANT." (The students or followers of Paolo Cagliari of Verona have made this) which ascertains the artwork as a collaboration of the closest students of Veronese.

This object has been individually compared to the information in the Art Loss Register data bank and is not registered there as stolen or missing.

 

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