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Detailabbildung: Otto Dix, 1891 Gera - 1969 Singen

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1126
Otto Dix,
1891 Gera - 1969 Singen

MADONNA AM WASSER, 1942 Öl und Tempera auf Holz.
85 x 64,8 cm.
Gerahmt.

Katalogpreis € 180.000 - 200.000 Katalogpreis€ 180.000 - 200.000  $ 194,400 - 216,000
£ 162,000 - 180,000
元 1,407,600 - 1,564,000
₽ 17,908,200 - 19,898,000

Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde Otto Dix als einem der ersten Künstler die Lehrbefugnis an der Akademie Dresden entzogen und seine Bilder zu entarteter Kunst erklärt. Im Zuge dessen wurden zahlreiche seiner Werke beschlagnahmt oder zerstört. Daraufhin zog sich Dix in eine Art „innere Emigration“ zurück. Von nun an widmete sich Dix der Landschaftsmalerei sowie allegorischen und biblischen Darstellungen. Sie schienen als eine Art Rückzug von der Realität gedient zu haben, als Kontemplation. Hier waren nicht mehr ein realistisches Abbild des Gesehenen im Vordergrund, sondern die ideale, lebendige Komposition eines Bildes, und das Erfinden künstlerisch spannender Landschaften. Gegen Ende des 2. Weltkriegs entfernte sich Dix von diesen altmeisterlichen Techniken und Genres und wandte sich einem neuen, farbigen und großflächigen Expressionismus zu. Er selbst beschrieb diesen wiederkehrenden Wandel als eine neue Art des Sehens, die bei ihm eingesetzt hatte.

Provenienz:
Galerie Freya Kempe-Wolter, Gräfelfing, München.

Literatur:
F. Löffler, Otto Dix 1891 - 1969. Oeuvre der Gemälde, Recklinghausen, 1981, 1942/ 1. (840453)


Otto Dix,
1891 Gera - 1969 Singen
Madonna at the Pond, 1942
Oil and tempera on wood.
85 x 64.8 cm.
Framed.

When the Nazis came to power in Germany, they regarded Otto Dix as a degenerate artist and had him sacked from his post as an art teacher at the Dresden Academy. Many of his works were confiscated or destroyed. As a result, Dix retreated into a kind of „internal emigration“. From this point on, he concentrated on painting landscapes, as well as allegorical and biblical scenes. These motifs seem to have served as retreats from harsh reality, as contemplation. Instead of depicting reality, he focused on an ideal composition and the invention of artificial and fascinating landscape views. Towards the end of the Second World War, Dix departed from these Old Masters techniques and genres towards a new, colourful and bold Expressionism. He described this change as the start of a new kind of seeing.

Provenance:
Galerie Freya Kempe-Wolter, Gräfelfing, Munich.

Literature:
F. Löffler, Otto Dix 1891 - 1969. Oeuvre der Gemälde, Recklinghausen, 1981, 1942/1.

Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.

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