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Max Liebermann
Donnerstag, 22. September 2005

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Max Liebermann, 1847-1935 Berlin

18
Max Liebermann,
1847-1935 Berlin

WIRTSHAUS IN OVERVEEN (1895)

Katalogpreis € 650.000 - 780.000 Katalogpreis€ 650.000 - 780.000  $ 643,500 - 772,200
£ 585,000 - 702,000
元 4,563,000 - 5,475,600
₽ 39,455,000 - 47,346,000

Öl auf Leinwand
69 x 88 cm
Bez. links unten: M. Liebermann
Werkverzeichnis Nr. 1895/3

TAVERN IN OVERVEEN (1895)

Oil on canvas
27,2 x 36,6 in.
Sign. lower left: M. Liebermann
Catalogue raisonné n° 1895/3


Rückseitige Aufkleber und Notizen:
Klebezettel der Liebermann Ausstellung Hannover, Nr. 35; Kunstverein Bremen, KB 264; Klebezettel mit der Nr. 106, “Max Liebermann, Wirtshaus in Overveen“.

Provenienz:
M. Flersheim, Frankfurt am Main (1907, 1910, 1911, 1914, 1922 - New York; Stuttgarter Kunstkabinett Ketterer (1953); Frau Nordhoff, Wolfsburg (1953); Dr. Heinz Nordhoff, Wolfsburg (1954); Norbert Nusser, München (1991 in London erworben); Sammlung Hans-Georg Karg (seit 1992).

Ausstellung:
Liebermann, Frankfurter Kunstverein, Frankfurt am Main 1907, Nr. 38 (“Kaffeegarten in Overveen“, 1895); Große Kunstausstellung, Kunsthalle Bremen, Feb./März 1910, Nr. 204; Nyare Tysk Konst, Liljevalchs Konsthall, Stockholm 18.2. - 12.3.1922, Nr. 129 (“Värdshusträdgård“), Abb.; Stuttgarter Kunstkabinett Ketterer, 18. Auktion, 24. - 26.11.1953, Nr. 2180, Abb. Taf. XXXI; Max Liebermann, Landesgalerie Hannover, Kunstverein Düsseldorf, Kunstverein Hamburg, 1954, Nr. 35; Deutsche Malerei seit C. D. Friedrich, Wolfsburg, 15.4.-17.5.1956, Nr. 99, Abb. 34.

Literatur:
Pauli 1911 (1), S. 254, Abb. S. 100 (dort “1894“ datiert); Scheffler 1912, Abb. S. 117; G. Pauli: “Max Liebermann“, in: Kunst für Alle, Jg. XXVII, Heft 10, 1913, Abb. S. 219; Hancke 1914 (1), S. 350f., S. 537 (Werkverzeichnis); G. Pauli: “Werden und Vergehen des Impressionismus“, in: Zeitschrift für Bildende Kunst, N. F., Jg. XXX, Heft 3, 1919, Abb. nach S. 64; Hancke 1923 (2), S. 350; Weltkunst, Jg. XXIII, 1953, Heft 21, Abb. S. 9; Richardson 1991, II., S. 89, Nr. 230; Eberle 1995, Bd. 1, S. 432, Farbtaf. S. 431, WV 1895/3.

Gleichzeitig mit der “Allee bei Overveen“ (Kruppsche Gemäldesammlung Essen) ist diese Ansicht eines Wirtshauses mit Garten entstanden. Das Motiv ist aus geringerer Distanz aufgenommen, als etwa die beiden großen Versionen des “Biergarten in Brannenburg“ (Museé d’Orsay, Paris). Das Bild zeigt ein eingeschossiges Gebäude unter großen Bäumen, in deren Schatten die Gäste an den Tischen sitzen. Rechts lugen zwischen den Baumstämmen die weiße Wand und das ziegelrote Dach des Gebäudes hervor, links bricht das Licht blitzend durch das Laub. Das sorgfältig ausgeführte Gemälde gehört sicherlich zu den wichtigsten Arbeiten jener Jahre. (590601)

Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.

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