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Gemälde 19. / 20. Jahrhundert
Dienstag, 23. März 2010

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Detailabbildung: Max Emanuel Ainmiller, 1807 München - 1870

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Max Emanuel Ainmiller, 1807 München - 1870
Detailabbildung: Max Emanuel Ainmiller, 1807 München - 1870
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Detailabbildung: Max Emanuel Ainmiller, 1807 München - 1870

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Max Emanuel Ainmiller,
1807 München - 1870

Schüler der Münchner Akademie, zunächst im Fachbereich Architektur bei Friedrich von Gärtner, später Mitarbeiter der Nymphenburger Porzellanmanufaktur sowie ab 1844 Leiter der Glasmalerei-Anstalt. Spezialisierte sich später auf die Architekturmalerei. Der Maler schuf auch das bekannte Interieur der Münchner Frauenkirche von 1837 in der Sammlung Schäfer, abgebildet in Bruckmanns Lexikon der Münchner Schule, Bd. 1.

Katalogpreis € 15.000 - 18.000 Katalogpreis€ 15.000 - 18.000  $ 14,850 - 17,820
£ 13,500 - 16,200
元 105,300 - 126,359
₽ 910,500 - 1,092,600

DAS ULMER MÜNSTER Öl auf Leinwand.
116,5 x 92 cm.
Rechts unten sigiert und datiert "1859".
Ohne Rahmen.

Blick auf die westliche Turmfassade des damals zwischen kleinen Bürgerhäusern noch frei stehenden Münsters, vor der Turmerhöhung von 1887.
Der Kirchenbau begann 1377, wurde 1543 abgeschlossen. Baumeister waren ab 1477 Matthäus Böblinger und Burghardt Engelberg aus Augsburg. 1543 kam es zum Baustillstand. Der Hauptturm hatte zu diesem Zeitpunkt - wie hier im Bild zu sehen - eine Höhe von ca. 100 m. Erst im Zuge des erwachenden deutschen Nationalbewusstseins wurde ab 1885 die Vollendung des Haupt- bzw. Westturms in Angriff genommen. Abgeschlossen durch die Vollendung der Turmspitze 1890, mit der heutigen Höhe von 161 m.
Das Gemälde zeigt detailgetreu den Zustand des Ulmer Münsters im Jahre 1859 mit den kleinen rechts am Querschiff angefügten Häuschen im dreibogigen Turmhauptportal, im darüber liegenden großen westlichen Spitzbogenfenster, das durch vorgesetzte Wimperge geschmückt wird sowie die beiden hohen Turmfenster im dritten Turmgeschoss. Die schlanken Osttürme, hier oberhalb des rechten Seitenschiffdaches zu erkennen, zeigen sich noch in der früheren Baugestalt. Die Westfront des rechten Seitenschiffes zeigt hier noch einen angefügten Treppenturm, der in der Zeit der gotisierenden Renovierung entfernt und durch ein symmetrisch zum Ostfenster gestaltetes Maßwerkfenster ersetzt wurde. Links unten auf dem Platz vor der Fassade eine Brunnensäule mit Figur.
Der begabte Architekturmaler hat bekanntlich die Staffagefiguren von einem Malerkollegen einfügen lassen. Das Gemälde ist von hoher Bedeutung für die Stadt- und Denkmalsgeschichte der Stadt Ulm. (770621)


Max Emanuel Ainmiller,
1807 - 1870 Munich
THE ULM MINSTER
Oil on canvas.
116.5 x 92 cm.
Signed at lower right, dated "1859".

Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.

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