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Thursday, 26 September 2019

Auction Impressionists, Modern Art & Design

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Marie Laurencin, 1883 Paris – 1956 ebenda

1468
Marie Laurencin,
1883 Paris – 1956 ebenda

SUZANNE Bleistift und Aquarell auf Papier.
35,5 x 27,7 cm.
Rechts oben signiert „Marie Laurencin“.
Hinter Glas in dekorativem Rahmen.

Catalogue price € 22.000 - 24.000 Catalogue price€ 22.000 - 24.000  $ 23,980 - 26,160
£ 19,360 - 21,120
元 172,260 - 187,920
₽ 1,550,780 - 1,691,759

 

Die in Paris geborene Künstlerin begann zunächst als Porzellanmalerin in der Manufaktur Sèvres im Jahr 1901. Anschließend ließ sie sich in Paris weiter unterrichten, um schließlich an der Humbert Academy zu studieren, wo sie den Maler Georges Braque (1882-1963) kennenlernte. In dessen Kreis machte sie Bekanntschaft mit Pablo Picasso (1881-1973) und dem bekannten Autor und Dichter Guillaume Apollinaire (1880-1918), der sie adoptierte und sie in seine Kunsttheorie einschloss, aus der sich später der Kubismus entwickeln sollte. Trotz aller Einflüsse bewahrte sie ihren eigenen Stil. Ihre oftmals sehr poetischen Motive, wie etwa traumverlorene Mädchen, aber auch ihre zarten eleganten Bildformen, stimmen zusammen mit ihrem fast pastelligen Kolorit. 1907 stellte sie im Salon des Indépendants, in der Folge aber auch in den Salons von u.a. Rosenberg aus. Für die Bühne produzierte sie Bühnenbilder, etwa für das Ballets Russes oder die Comédie Française.

Halbportrait einer jungen zierlichen Frau in einem zarten weiß-blauen Gewand und rosé- und schwarz-weißer Kopfbedeckung. Um den Hals trägt sie eine weiße Perlenkette. Sie hat blondes Haar und mit ihren großen dunklen Augen schaut sie direkt aus dem Bild heraus. Der Hintergrund ist zweigeteilt: links eine fast schwarze Rückseite, rechts eine helle weiße Seite. Malerei in der für die Künstlerin üblichen, zarten feinfühligen Manier. (1200756) (2) (18)


Marie Laurencin,
1883 Paris – 1956 ibid.
SUZANNE Pencil and watercolour on paper.
35.5 x 27.7 cm.
Signed “Marie Laurencin” upper right.
Framed with glass in decorative frame.

The painting is executed in a subtle, delicate style typical for the artist.

This object has been individually compared to the information in the Art Loss Register data bank and is not registered there as stolen or missing.