Friday, 26 June 2009

Auction Furniture

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Louis XV-Salontischchen
Detailabbildung: Louis XV-Salontischchen
Detailabbildung: Louis XV-Salontischchen
Detailabbildung: Louis XV-Salontischchen
Detailabbildung: Louis XV-Salontischchen
Detailabbildung: Louis XV-Salontischchen
Detailabbildung: Louis XV-Salontischchen
Detailabbildung: Louis XV-Salontischchen

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Louis XV-Salontischchen

Höhe: 69,5 cm.
Breite: 42 cm.
Tiefe: 34 cm.
Gestempelt “MIGEON”.
Paris, um 1750.

Catalogue price € 24.000 - 28.000 Catalogue price€ 24.000 - 28.000  $ 26,160 - 30,520
£ 21,120 - 24,640
元 187,920 - 219,240
₽ 1,691,759 - 1,973,719

 

Beistelltischchen, vierbeinig, mit Seitenschub, schließbarer Deckplatte mit Einlegefächern und Zwischenbrett (Table à ouvrage). Jacarandaholz, Bois de bout. Aufbau in Eichenholz, furniert in Rosenhölzern mit farblichen Abstufungen unter Verwendung von Palisander. Die felderbildenden Bandeinlagen in Eibenholz. Die schlanken, hohen Beine leicht geschweift, mit hochziehenden, grazilen Bronze-Sabots. Der Zargenkasten in leichter Bombierung im Rechteck mit randgeschweifter Abdeckplatte, diese an der Breitfront als Deckel verschließbar, wobei die Frontzargen-Dekoration als Scheinschub wirkt. An der Seite herausziehbarer, langer Schub mit Fächern für Schreibutensilien. Deckplatte und Zwischenplatte durch leicht erhöhte Randeinfassung begrenzt. Auf der Deckplatte Bildintarsiendekoration mit Darstellung eines Papageien auf einem Baumstumpf mit Blüten und Blättern, Schnabel und Auge in Elfenbein eingelegt. Auf der Zwischenetagenplatte entsprechende Vogeldarstellung. Die seitlichen Zargenfelder ebenfalls mit floraler Marketerie dekoriert. Vergoldete Bronzeschlüsselbeschläge in Form hochovaler Rocaille-Kartuschen, die Schlösserabdeckungen in Messing sowie die Scharniere in Messing. Unter der Deckplatte furnierte Einteilung in vier vertiefte Einlegefächer. Am Zargenunterrand gestempelt.

Anmerkung:
Pierre IV. Migeon war in Paris zwischen 1696 und 1758 tätig. (7403023)

This object has been individually compared to the information in the Art Loss Register data bank and is not registered there as stolen or missing.