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Gemälde 19./ 20. Jahrhundert
Freitag, 23. März 2012

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Detailabbildung: Karl Friedrich Schinkel, 1781 Neuruppin - 1841 Berlin, zug.

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Karl Friedrich Schinkel, 1781 Neuruppin - 1841 Berlin, zug.

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Karl Friedrich Schinkel,
1781 Neuruppin - 1841 Berlin, zug.

BÜHNENBILDENTWURF DER TEMPEL DER VESTA

Katalogpreis € 800 - 1.200 Katalogpreis€ 800 - 1.200  $ 840 - 1,260
£ 720 - 1,080
元 5,864 - 8,796
₽ 52,840 - 79,260

Tusche auf Papier, teilweise laviert.
Sichtmaß: 17 x 23,1 cm.
Hinter Passepartout und Glas gerahmt.

Tusche auf Papier. Blick durch Säulenarkaden auf das Innere eines Tempels dem ein Altar eingestellt ist hinter dem sich die Skulptur der Vesta, der keuschen Hüterin des Feuers befindet. Zur Musik Spontinis wurde Dienstag den 15. September 1818 „Die Vestalin“ in Berlin uraufgeführt. „Die neuen Decorationen des 1., 2. und im Anfang des 3. Acts, sind nach Angabe des Geh. Ober-Bauraths Schinkel von den königl. Decorations Mahlern Köhler und Gerst ausgeführt...Der Ort der Handlung ist Rom.“ Die Bühnenbilder, so auch der „Tempel der Vesta in der Oper: Die Vestalin“ wurden auch als Aquatintaradierungen verbreitet. Wir nehmen an, dass es sich bei dem vorliegenden Blatt um eine Vorstudie handelt, dessen im Hintergrund wirkenden Personen in der Druckgraphik durch Leuchter ersetzt wurden; die flott gezeichnete Vesta hebt den Studiencharakter und somit die Inventio des Zeichners hervor. Die Szenenangabe zum 2. Akt lautet „Das Innere des Tempels der Vesta. Das heilige Feuer brennt auf dem Altar“ sodass sich Schinkel relativ frei entfalten konnte. Die spätere feinere Ausführung des Hintergrundes (erst der Kuppelraum ist als gemaltes Prospekt zu denken) zeigt den Charakter der Vorstudie dieser Zeichnung.

Literatur:
Vgl. Karl Friedrich Schinkel, Die Bühnenentwürfe, Ulrike Harten, Berlin, 2000, S. 287 - 299. (850081)

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