Auktion Eine Privatsammlung Kunstwerke aus Elfenbein Teil II

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Detailabbildung: Hausaltar in Silber und Elfenbein

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Hausaltar in Silber und Elfenbein
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1418
Hausaltar in Silber und Elfenbein

Gesamthöhe: 63 cm.
Wien, 19. Jahrhundert.

Katalogpreis € 8.000 - 12.000 Katalogpreis€ 8.000 - 12.000  $ 8,400 - 12,600
£ 7,200 - 10,800
元 58,640 - 87,960
₽ 528,400 - 792,600

Der Altar-Retabelaufbau in Silber in Form eines hohen, nach hinten gewölbten Rundbogens, in den die Maria Immaculata in Elfenbein eingebracht ist. Der hohe Rundbogen flankiert von zwei durchbrochenen Flachpfeilern, jeweils bekrönt durch gotische Ädikulen mit Kreuzfialen. Entsprechende Dekoration zweifach gestuft und mittig erhöht oberhalb des Rundbogens. In den Ädikualöffnungen jeweils vollplastisch figürlich gestaltete Putten sowie ein betender Engel. Oberer Abschluss durch ein Kreuz oberhalb der Fiale. Der Unterbau zweistufig durch Ädikulen gebildet, an der Front ein Schwibbogen ebenfalls mit Ädikulen beiderseits besetzt, dazwischen ein kleiner Aufsatz mit einem Ganzfigürchen eines geflügelten Putto. In ähnlicher Weise ist der Sockel für die Elfenbeinfigurengruppe gestaltet. Die Sockelplatte ebenfalls in Silber, querrechteckig nach vorne hin abgestuft und mit getriebenem, schachbrettförmigem Paviment dekoriert. Das Innere der Rundbogennische in Treibarbeit mit hochziehenden Blattreliefbändern dekoriert, die Elfenbeinfigur hinterfangen von einer getriebenen gotischen Maßwerk-Dekoration mit bewegtem Blattwerk. Die Elfenbeinfigur zeigt eine Maria Immaculata auf der Weltkugel stehend, die von Wolken umgeben ist. An der Vorderseite der Kugel ein geflügelter Engelskopf, der Fuß der Maria auf das Haupt einer links sich hochwindenden Schlange gestellt, die im Maul den Zweig mit der Paradiesfrucht hält. Körperhaltung der Figur S-förmig bewegt, der rechte Arm nach oben, ebenso der Blick mit erhöhtem Köpfchen nach links oben gerichtet. Der linke Arm ist mit geöffneter Hand nach unten geführt. Die Figur feingeschnitzt, das Gewand bewegt in Falten gelegt, Tiefenunterschneidungen und feiner Linienführung. Die Nische frontverglast. (810621)

Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.

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