Friday, 9 December 2011

Auction Clocks

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Französische Kaminuhr in feuervergoldeter Bronze mit grünem Marmorsockel
Detailabbildung: Französische Kaminuhr in feuervergoldeter Bronze mit grünem Marmorsockel
Detailabbildung: Französische Kaminuhr in feuervergoldeter Bronze mit grünem Marmorsockel
Detailabbildung: Französische Kaminuhr in feuervergoldeter Bronze mit grünem Marmorsockel

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Französische Kaminuhr in feuervergoldeter Bronze mit grünem Marmorsockel

Höhe: 43 cm.
Sockelbreite: 30 cm.
Sockeltiefe: 16 cm.
Frankreich, Anfang 19. Jahrhundert.

Catalogue price € 4.500 - 5.000 Catalogue price€ 4.500 - 5.000  $ 5,400 - 6,000
£ 4,050 - 4,500
元 35,460 - 39,400
₽ 410,310 - 455,900

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WERK
Weißes Emailzifferblatt mit römischer Stundenanzeige, bezeichnet „Flocard a Paris“. Stundenzeiger feuervergoldet, fein geschnitten mit Lilienmotiv, Minutenzeiger fehlt. Einige Ausbrüche an den Schlüsseleinführungen, Emailausbrüche. Achttagegehwerk mit Ankerhemmung, Pendel an Fadenaufhängung, an der Vorderseite durch Schlüssel justierbar. Schlossscheibenschlagwerk mit Halbstunden- und Stundenschlag auf Glocke. Gehäuserückabdeckung durch gewölbtes Glas im Bronze-Rahmen.

FUNKTIONEN
Stunden und Minuten.

GEHÄUSE
Empire-Pendule mit figürlicher Darstellung des Liebesgottes Amor. Die jugendliche Göttergestalt nackt wiedergegeben, mit einem Schulterumhang bekleidet, der von einem Schulterband gehalten wird. In der linken Hand hält er einen oktogonalen Schild aufrecht mit Lorbeerkranz im Relief und der Devise „amour/ et/ loire“. Der Schild auf das rechteckige, sockelförmige Uhrengehäuse aufgestellt, daneben abgelegt ein korinthischer Helm, in dem zwei Tauben turteln. Der Standsockel querrechteckig, in grünem Marmor mit applizierten Lorbeerkränzen in vergoldeter Bronze, über vergoldetem Sockelgesims mit feinen Profilen auf gequetschten Kugelfüßen. Rechts neben dem Uhrensockel Pfeile, Köcher und Lorbeerkranz. Die Bronzen fein gegossen und ziseliert, partiell in Matt- bzw. in Glanzgold poliert.

ZIFFERBLATT
Die Front des Gehäuses mit ziseliertem Zifferblattring besetzt, das Zifferblatt im weißen Email mit römischen Stundenangaben und Uhrmacherbezeichnung „Flocard à Paris“.

ZUSTAND
Das Emailzifferblatt an den Schlüsseleinführungen teilweise abgesplittert.

Literatur:
Tardy, S. 231. (8408920)

This object has been individually compared to the information in the Art Loss Register data bank and is not registered there as stolen or missing.

 

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