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Gemälde 16. - 18. Jahrhundert
Mittwoch, 1. Juli 2015

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Detailabbildung: Francesco di Antonio da Ancona, dokumentiert zwischen 1383 und 1393

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Francesco di Antonio da Ancona, dokumentiert zwischen 1383 und 1393
Detailabbildung: Francesco di Antonio da Ancona, dokumentiert zwischen 1383 und 1393
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Detailabbildung: Francesco di Antonio da Ancona, dokumentiert zwischen 1383 und 1393

597
Francesco di Antonio da Ancona,
dokumentiert zwischen 1383 und 1393

SCHMERZENSMANN ZWISCHEN DEN HEILIGEN PETRUS, DOMENIKUS, JOHANNES EVANGELIST, FRANZISKUS, PAULUS UND DER SCHMERZENSMUTTER Tempera und Goldgrund auf Holz.
40 x 216 cm.
Ohne Rahmen.

Katalogpreis € 100.000 - 150.000 Katalogpreis€ 100.000 - 150.000  $ 110,000 - 165,000
£ 90,000 - 135,000
元 709,000 - 1,063,500
₽ 9,320,000 - 13,980,000

Dieses besonders schöne Werk, welches die Schmerzensmutter und fünf Heilige, die seitlich um die Imago pietatis als Halbbüsten dargestellt sind, zeigt, wurde von Andrea De Marchi dem aus den Marchen stammenden Künstler Francesco di Antonio da Ancona zugeschrieben, der gegen Ende des 14. Jahrhunderts wirkte. Im Jahr 1383 erscheint sein Name erstmals in Dokumenten in Umbrien, in der Kirche Santa Maria in Vallo di Nera, neben dem von Cola di Pietro da Camerino (R. Marchi und P. L. Falaschi, I Da Varano e Le Arti, Ripatransone 2003, II, S. 664-667) und dann wieder im Jahr 1393. Aus diesem Jahr stammt ein von ihm signierter Flügelaltar, der heute im Puschkin-Museum in Moskau zu sehen ist (V. Lasareff, Ein neuer Meister des 14. Jahrhunderts (Un nuovo maestro del Trecento), in: Commentari, I, 1971, S. 12-23).
Wie auch in den anderen wenigen, eindeutig Francesco di Antonio da Ancona zuzuschreibenden Werken verbinden sich auch hier, es handelt sich zweifelsohne um den Seitenflügel eines Altars, Stilelemente der Schule von Orvieto, die das Werk in die Nähe des Maestro della Dormitio di Terni rückt, mit jenen der Schule von Fabriano, deren wichtigste Vertreter Alegretto Nuzi und Francesco Ghissi waren. Besonders deutlich wird dies bei Betrachtung der Konturen der Figuren und der Profilansicht der Gesichter. In diesem Zusammenhang zitiert werden sollten außerdem der „Giovanni Evangelista“ und der sehr ähnliche „Erzengel Gabriel“ des Flügelaltars von 1393. (1012161) (21)


Francesco di Antonio da Ancona,
traceable between 1383 and 1393

ECCE HOMO AMONGST THE SAINTS PETER, DOMINIC, JOHN THE EVANGELIST,
FRANCIS, PAUL AND THE LADY OF SORROWS

Tempera on gold-ground on panel.
40 x 216 cm.
Without frame.

This particularly beautiful work showing the Lady of Sorrows and five saints depicted sideways around the “imago pietatis“ as half-busts. It was attributed to the artist Francesco di Antonio da Ancona, who originated from the Marche, by Andrea De Marchi. The artist was active towards the end of the 14th century. In 1383 his name first appears in documents in Umbria, in the church of Santa Maria in Vallo di Nera, next to the name of Cola di Pietro da Camerino (R. Marchi, P. L. Falaschi, I Da Varano e Le Arti, Ripatransone 2003, II, pp. 664-667) and then again in 1393. A winged altar signed by him, which is today exhibited at the Pushkin Museum in Moscow dates back to this year (V. Lasareff, Ein neuer Meister des 14. Jahrhunderts (Un nuovo maestro del Trecento), in: Commentari, I, 1971, pp. 12-23). As in the other few works that can unambiguously be attributed to Francesco di Antonio da Ancona, here too, a stylistic elements of the School of Orvieto (bringing the work closer to that of Maestro della Dormitio di Terni), are combined with those of the School of Fabriano, whose most important protagonists were Alegretto Nunzi and Francesco Ghissi. (It is without a doubt a side wing of an altar). This becomes particularly obvious on observation of the contours of the figures and the profile views of the faces. In this context reference should also be made to „Giovanni Evangelista“ and the very similar „Archangel Gabriel“ of the winged altar from 1393.

Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.

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