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Gemälde Alte Meister - Teil I
Donnerstag, 9. Dezember 2021

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Adriaen van Utrecht (1599 – 1652) und Erasmus Quellinus d. J. (1607 – 1678), zug.

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Adriaen van Utrecht (1599 – 1652) und Erasmus Quellinus d. J. (1607 – 1678), zug.
Detailabbildung: Adriaen van Utrecht (1599 – 1652) und Erasmus Quellinus d. J. (1607 – 1678), zug.
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Adriaen van Utrecht (1599 – 1652) und Erasmus Quellinus d. J. (1607 – 1678), zug.

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Adriaen van Utrecht (1599 – 1652) und Erasmus Quellinus d. J. (1607 – 1678), zug.

CHRISTUS IM HAUS VON MARTA UND MARIA Öl auf Leinwand. Doubliert.
129 x 200 cm.
In dekorativem vergoldetem Rahmen.

Katalogpreis € 55.000 - 70.000 Katalogpreis€ 55.000 - 70.000  $ 54,450 - 69,300
£ 49,500 - 63,000
元 386,100 - 491,399
₽ 3,338,500 - 4,249,000

Das großformatige Gemälde zeigt eine Stelle aus dem Lukasevangelium, in der Jesus von Marta in ihr Haus in Bethanien eingeladen wird, wo sie ihn bewirten möchte. In einem Kücheninterieur Christus auf der rechten Seite sitzend, in dunklem Gewand und leuchtend rotem Umhang, neben ihm Maria in einem prachtvollen Kleid mit Perlenschmuck, Spitze und einem gold-gelben faltenreichen Umhang, dazu sorgsam dunkelblondes frisiertes Haar mit Perlenschmuck. In ihrer rechten Hand auf dem Schoß ein Buch haltend. Sie hat den Worten Christi gelauscht, der mit seiner rechten Hand auf sie weist, während er sich der stehenden Marta zuwendet, die sich um die Bewirtung kümmert. Linksseitig, vor Marta in Überfülle an der Wand, sowie auf und vor einem Tisch liegend eine Vielzahl an Obst und Gemüse sowie erlegtem Federvieh und Fleisch an einer Eisenkrone von der Decke herabhängend; zu sehen sind auf der Tischplatte ein großer Korb mit Weintraubenrispen, Pflaumen, Äpfeln und Pfirsichen, daneben eine Fayence mit roten Kirschen und am Tischrand schließlich erlegtes Federvieh, zu dem eine Taube und ein Rebhuhn gehören. Auf dem Boden stehend eine große glänzende Kupferschale mit Früchten, eine weitere Fayence mit roten Beeren, ein darübergelegtes Brett mit einem Eberkopf und Würstchen, Artischocken sowie davor Kürbisse, Krautköpfe, Rüben und Spargel. In der hinteren Mitte des Bildes fällt der Blick schließlich durch eine große Tür auf einen weiteren Küchenraum, in dem eine Frau vor einem offenen Kamin steht, über dem ein großer Kessel hängt und vor dem sich mehrere Bratenspieße an einer Vorrichtung befinden. Neben der Feuerstelle mehrere Bretter an der Wand mit diversen aufgestellten großen Schalen sowie mehrere Krüge. Detailreiche Darstellung, bei der neben der Überfülle der Speisen Christus und Maria durch ihre prächtig leuchtende Kleidung in den Vordergrund gestellt werden.
Ein vergleichbares Werk der beiden Künstler befindet sich im Staatlichen Museum Schwerin. Zudem wird auf der Rückseite auf dem Rahmen durch einen Aufkleber auf die beiden Künstler hingewiesen. Rest., im unteren Bildbereich horizontale durchgehende Faltspur.

Anmerkung:
Wie auf dem Gemälde dargestellt kümmert sich Marta um die Bewirtung, während ihre Schwester Maria den Worten Christi lauscht; ein oft verwendetes Beispiel für die „Vita activa und contemplativa“ (tätiges und beschauliches Leben). Die Darstellung ist vor allem im 16. und 17. Jahrhundert ein beliebtes Motiv, das auch bei Malern zu finden ist, wie Jacopo Robusti (1518-1594), Diego Velasquez (1599-1660), Jan Vermeer van Delft (1632-1675) und Rembrandt van Rijn (1606-1669). (1290511) (3) (18)


Adriaen van Utrecht (1599 – 1652) and Erasmus Quellinus the Younger (1607 – 1678), attributed
CHRIST IN THE HOUSE OF MARTHA AND MARY Oil on canvas. Relined.
129 x 200 cm.
In decorative gilt frame.

The large-format painting shows a passage from the Gospel of Luke in which Jesus is invited by Martha to her house in Bethany, where she would like to entertain him. Detailed depiction in which, in addition to the overabundance of food, Christ and Mary are highlighted thanks to their magnificent luminous clothes. A comparable work by the two artists is held at the Staatliche Museum in Schwerin.

Dieses Objekt wurde mit dem Datenbestand des Art Loss Registers individuell abgeglichen und ist dort weder als gestohlen, noch als vermisst registriert.

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