Перечень художников и мастеров Прошедших аукционов

Marten de Vos

Объекты мастеров в наших аукционах:

Хампель Marten de Vos, <br />1532 Antwerpen - 1603 Antwerpen, zug.
Auktion vom 17.09.2010

314

Marten de Vos,
1532 Antwerpen - 1603 Antwerpen, zug.

DIE FLUCHT NACH ÄGYPTEN Öl auf Kupfer.
22 x 17 cm.
In feingeschnitztem, mit Blüten und Barockpalmetten dekoriertem, vergoldetem Rahmen des 18. Jahrhunderts.

Darstellung der Maria lactans auf einem Esel reitend, mit dem Kind im Arm. Der Esel vorausschreitend, den Kopf zurückgewandt. Der Heilige Joseph hält in der rechten Hand einen geschulterten Stock, den linken Zeigefinger nach oben gerichtet. Die linke Bildhälfte mit der Maria-Jesus-Gruppe, hinterfangen von einem Waldrand mit Palmen, dagegen ist im rechten Bildrand ein knorriger Baum als Repoussoir wiedergegeben, mit landschaftlichem Hintergrund, in dem eine Kirche mit Häusern hinter einem Kornfeld zu sehen ist. Dies könnte darauf hinweisen, dass das Thema als „Rückkehr aus Ägypten" zu deuten wäre. In der linken oberen Ecke Lichtschein mit in Gold gemalten Strahlen, die auf die Heilige Familie hinweisen. Die Nimben von Maria und Jesus ebenfalls in Muschelgold gemalt. (7903629)


Marten de Vos,
1532 Antwerp - 1603, attributed to
Oil on copper.
22 x 17 cm.

Хампель Marten de Vos, <br />1532 Antwerpen - 1603 Antwerpen, zug.
Auktion vom 18.09.2009

308

Marten de Vos,
1532 Antwerpen - 1603 Antwerpen, zug.

DANIEL IN DER LÖWENGRUBE Öl auf Holz.
42 x 28 cm.
Im schön geschnitzten und vergoldeten Régence-Rahmen.

Wiedergabe des Themas aus dem Alten Testament, Buch Daniel. Der Prophet jungendlich wiedergegeben, im Dunkel einer Höhle von Löwen umgeben sitzend, die ihn aber verschonen. Er blickt zur Öffnung, in welcher der König erscheint, der in Begleitung eines Engels dargestellt ist. (750621)

Хампель Niederdeutscher Maler des 17. Jahrhunderts<br />im Umkreis des Marten de Vos,<br />1532 - 1603
Auktion vom 26.06.2009

383

Niederdeutscher Maler des 17. Jahrhunderts
im Umkreis des Marten de Vos,
1532 - 1603

Gemäldepaar DIE SCHÖPFUNG DER WELT DURCH GOTTVATER sowie DER PROPHET JEREMIAS VERKÜNDET DIE AUFERSTEHUNG DES FLEISCHESÖl auf Kupfer.
37,5 x 49 cm.

Das erstgenannte Bild zeigt die verschiedenen Schritte der Schöpfung: Erschaffung von Himmel und Erde, Sonne und Mond, der Tiere sowie Adam und Eva. Die Gottvater-Gestalt synchronoptisch fünfmal gezeigt. In Baumlandschaft mit Hügeln und Felsen, Ausblick in die Ferne sowie mehreren Tieren im Vordergrund. Am Unterrand lateinischer Spruch “CREDO IN DEUM PATREM OMNIPOTENTEM CREATOR COELI ET TERRAE (Ich glaube an den allmächtigen Vater, den Schöpfer des Himmels und der Erde)”.
Das Gegenstück zeigt den Propheten des Alten Testamentes im Zentrum des Bildes, mit der rechten Hand erregt zum Himmel weisend, wo in einer Wolkenöffnung Gottvater erscheint. Der Prophet umgeben von weiter Landschaft mit geöffneten Gräbern und aus dem Boden emporsteigenden Toten, z. T. noch als Skelette, z. T. bereits wieder in menschlicher Gestalt. Am Unterrand entsprechende lateinische Aufschrift “S.V.S. CARNIS RESURRECTIONEM (Auferstehung des Fleisches)”. (7412426)

Хампель Niederdeutscher Maler des 17. Jahrhunderts<br />im Umkreis des Marten de Vos,<br />1532 - 1603
Auktion vom 26.06.2009

397

Niederdeutscher Maler des 17. Jahrhunderts
im Umkreis des Marten de Vos,
1532 - 1603

DIE KREUZAUFRICHTUNGÖl auf Holz.
50,5 x 67,5 cm.

Vielfigurige Szenerie, wirkungsvoll beleuchtet vor nächtlich dunklem Hintergrund, mit nur mehr schwach beleuchteten Wolken. Im Zentrum das schräg stehende Kreuz, das mit Seilen hochgezogen wird, unterhalb des Kreuzes kräftige Männer, die den Kreuzbalken halten, daneben der Totenschädel Adams. In der Menschenmenge ist Maria zu erkennen, umgeben von trauerndem Volk. Rechts der heilige Longinus auf einem Schimmel reitend, dahinter römische Fahnen und Standarten. Nahe der seitlichen Bildränder die bereits aufgerichteten Kreuze der beiden Schächer. Die Schiefstellung des Kreuzes mit dem Corpus Christi betont die Dramatik der Szenerie. (7412613)

Хампель Marten de Vos, <br />
1532 Antwerpen - 1603 Antwerpen, zug.
Auktion vom 05.12.2008

133

Marten de Vos,
1532 Antwerpen - 1603 Antwerpen, zug.

HAUSALTAR-TRIPTYCHON

Gesamtinnenmaß: 57 x 83 cm.
Die drei Tafeln in Eichenholz vor
gemeinsamer (späterer) Rahmung.


Die Mitteltafel gibt eine ikonografisch seltene Darstellung wieder: die Taube des Heiligen Geistes erhöht zwischen der links stehenden Christusfigur und Maria. Zu Füßen der beiden Figuren ein Weltglobus, Christus hält in der linken Hand das Kreuz, unterstützt von schwebenden, geflügelten Engeln, seine rechte Hand weist auf die Seitenwunde. Maria dagegen hat die rechte Brust entblößt und hält sie dem Betrachter entgegen als Symbol der Maria lactans. Im Hintergrund Wolkengebilde, von den Goldstrahlen und den Lichteffekten der Gloriole erleuchtet. Die schlanke linke Bildtafel zeigt ein Stifterehepaar in schwarzer Kleidung mit weißer Halskrause an einem Betpult kniend, darauf ein aufgeschlagenes, handgeschriebenes Gebetbuch. Im Hintergrund beschützend die Bischofsgestalt des Heiligen Cornelius, darüber in Goldschrift „CORNELIS.BAVWENS.“. Die rechte Seitentafel gibt eine kniende Nonne in weißem Kapulier mit schwarzem Schleier mit Krone wieder, ebenfalls an einem Betpult mit gefalteten Händen dargestellt. Im Hintergrund der Heilige Johannes Baptist, darüber die Aufschrift in Gold „SVSTER(Schwester).JOANNE.BRAVWERS.“. Altersbedingt einige Holzschwundrisse.

Anmerkung:
Verso Aufkleber eines Sotheby’s-Kataloges von Wednesday, October 24th 1956, S. 9, dort als „Cornelisz“ betitelt, Katalognummer 52. Ferner ovaler, gedruckter Aufkleber „Oldmasters antiques a.p. Catherall/ Chester Eng.“ (7200737)

Хампель Marten de Vos
Auktion vom 09.12.2005

271

Marten de Vos

1532 - 1603
Heilger Blasius

106 x 155 cm.
Öl/Lwd. Doubliert.
Gerahmt.

Das Thema ist durch eine Bildunterschrift, rechts unten, identifiziert: “S. BLASIVS“. Dieses Motiv ist nach der Gegenreformation sehr selten. Es handelt sich um eine Episode aus der Legende des Heiligen Blasius, Bischof von Sébaste in Armenien, gest. 1316. Er sitzt vor einer Grotte, segnet die wilden Tiere und füttert einen Schwan. Jäger überraschen ihn bei dieser Beschäftigung. Die Abtei von St. Blasius im Schwarzwald hatte einen Hirsch in seinem Wappen. Es ist also dieses seltene und außerordentlich interessante Thema unter den Darstellungen von Einsiedlern, das man hier im Vordergrund findet: Der Heilige vor einer Grotte oder einer Hütte in einer bewaldeten Böschung sitzend. Die Szenerie spielt sich in einem Eichenwald im Norden Europas ab, der sich zum Bildmittelpunkt hin öffnet, wodurch ein kleiner Hügel mit Bächlein zum Vorschein kommt. Dieser Teil der Landschaft wird durch eine Hirschjagdszene belebt. Es handelt sich hier um ein großformatiges Werk, eines der ältesten Leinwandgemälde von Marten de Vos, um das Ende des 16. Jahrhunderts

Anmerkung:
Vgl.: J. Sadeler hat das Gemälde von Marten de Vos in Kupfer gestochen 162 x 199 mm (Blatt); bez. in der Platte rechts unten: “J. Sadeler sculps[it] Martin de Vos figur[avit]“; unterhalb der Darstellung. “Blasius hoc latuit spelaeo conditus, inter Non tutes cives, tutus at ille feras. Nam cui blandita est vis saeva Libystidis urcae, Hunc laniare hominis, pro furor, ausa manus.“

Literatur:
Hollstein (J.Sadeler) XXI, 414, (M. de Vos) XLIV, 1002; TIB 7001.385.
München, Staatliche Graphische Sammlung,
Inv. Nr. 29099 D (591271)

Присуждение € 58.000

Хампель  Martin Vos  1532 -1603 Antwerpen
Auktion vom 23.03.2002

1206

Martin Vos 1532 -1603 Antwerpen

ZWEI KUPFERSTICHE Antikgeschichtlichen Inhalts: Die Erbauung des Grabmals von Mausolos (Mausoleum) sowie Tempel der Diana. Kupferstiche auf gebräuntem Papier. Besch. Sichtmaß: je 21 x 25 cm. Im Passepartout gerahmt. Die Stechersignatur in der Platte. (99703)

Присуждение € 340