Indice degli artisti
di aste nel passato
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Eduard von Grützner
Oggetti degli artisti presentati nelle nostre aste:
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Auktion vom 16.09.2011
1111Eduard von Grützner,
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Auktion vom 03.12.2010
396Eduard von Grützner,
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Auktion vom 03.12.2010
398Eduard von Grützner,
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Auktion vom 27.03.2009
442Eduard von Grützner,
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Auktion vom 22.06.2007
486Eduard von Grützner 1846 - 1925 MünchenFALSTAFF |
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Auktion vom 22.06.2007
490Eduard von Grützner
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Auktion vom 23.03.2007
493Eduard von Grützner, 1846 - 1925PORTRAIT EINES MÖNCHS MIT BART |
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Auktion vom 08.12.2006
517Eduard von Grützner, 1846 - 1925MÖNCH MIT BIERKRUG |
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Auktion vom 30.06.2006
480Eduard von Grützner 1846 - 1925MÖNCH AUF DEM WEG ZUR BROTZEIT |
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Auktion vom 30.06.2006
477Eduard von Grützner 1846 - 1925DER BÄRTIGE MÖNCH |
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Auktion vom 30.06.2006
481Eduard von Grützner 1846-1925 MünchenFALSTAFF MIT GROSSER WEINKANNE UND BECHER |
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Auktion vom 24.03.2006
326Eduard von Grützner, 1846-1925 MünchenDie Lektüre |
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Auktion vom 24.03.2006
330Eduard von Grützner, 1846 - 1925 MünchenFALSTAFF IN SEINER KNEIPE |
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Auktion vom 24.03.2006
325Eduard von Grützner 1846 - 1925 MünchenFALSTAFF MIT HANDSCHUHEN NEBEN ZINNKANNE UND WEINGLAS |
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Auktion vom 24.03.2006
329Eduard von Grützner, 1846 - 1925 MünchenRUDIMAN UND KERHILDIS |
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Auktion vom 24.03.2006
328Eduard von Grützner 1846 - 1925 MünchenSCHLIMME GÄSTE |
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Auktion vom 24.03.2006
327Eduard von Grützner 1846 - 1925 MünchenPORTRAIT DES FALSTAFF |
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Auktion vom 24.03.2006
324Eduard von Grützner 1846 - 1925 MünchenBEI DER KÜCHENARBEIT |
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Auktion vom 09.12.2005
777Eduard von Grützner 1846 Großkarlowitz - 1925 MünchenMÖNCH MIT BARTMANNSKRUG UND
WEINGLAS - DER KELLERMEISTER |
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Auktion vom 23.09.2005
565Eduard von Grützner
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Auktion vom 26.06.2004
1092Eduard von Grützner1846 Groß Karlowitz - 1925 München MÖNCH IM WEINKELLER In einem dunklen Kellergewölbe sitzender Mönch mit brauner Kutte vor einem Fass mit Zinnschüssel, darauf Brotlaib, daneben eine Weissweinflasche. Er hebt ein Weissweinglas gegen das Licht und betrachtet es mit zufriedenem Blick. Öl/Lwd. 43 x 35 cm. Rechts oben sign. und dat. 1891. Verso auf dem Keilrahmen Stempel der Maler. Malutensilien: “Firma Adrian Brucker. München“. (541185) |
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Auktion vom 19.09.2003
218Eduard von Grützner 1846 Großkarlowitz - 1925 MünchenEIN EDLER TROPFEN Ein alter Benediktinermönch in schwarzer Kutte und Skapulier mit schwarzer Samtkappe sitzt an einem Tisch, darauf ein kupferner Krug, den er mit der linken Hand hält. Mit der rechten Hand führt er ein gefülltes Weißweinglas den zugespitzten Lippen zu, wobei er die Äuglein genießerisch zusammenkneift. Links oben sign. und dat. 1902. |
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Auktion vom 27.06.2003
229Eduard von Grützner 1846 Großkarlowitz - 1925 MünchenVESPERSCHMAUS IM KLOSTER-BIERKELLER In einem dunklem Bierlagerkeller mit großem stehendem Faß im Hintergrund, an dem ein Schäffler mit Arbeit beschäftig ist, sitzen zwei Mönche auf einer Bank vor einem, als Tisch aufgestelltem Faß, links daneben ein weiterer stehender Mönch, der drei Bierkrüge heranbringt. Die Mönche in Arbeitsschürzen gekleidet, der feistere, ältere Mönch schneidet soeben einen Brotlaib an. Auf dem Tisch Brotscheiben und Salzfässchen, die Bierkrüge in schöner unterschiedlicher Ausführung, als Dauben- sowie Keramikwalzenkrüge geformt. Links am Bildrand ein Siegelkessel, rechts in der Ecke mehrere Faßdauben, dazwischen Korb mit Hobelspänen und ein Keramikkrug. Gekonnte Lichtstimmung aus einer nicht angegebenen, von links kommenden Lichtquelle, wie sie Grützner in typischer Weise in seinen Bildern theatralisiert. Im Hintergrund ein durch Bretter zugesetztes und ein durch Butzenscheiben verglastes Kellerfenster. Öl/Lwd. 87 x 73,5 cm. Links unten signiert und datiert 1901. (462581) |
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Auktion vom 28.03.2003
201Eduard Grützner 1846 Grosskarlowitz - 1925 MünchenHEITERE LEKTÜRE Ein Kardinal im Sessel vor dem Kamin seines reich ausgestatteten Audienzraumes, mit Wandgobelin und Teppich läßt sich aus einem Revier von einem jungen Geistlichen vorlesen, der an einem mit grünem Samt bedeckten Tisch sitzt. Der Kardinal scheint sich über die vorgelesenen Zeilen sichtlich zu erheitern. Seine intime Lichtstimmung, detaillierte Ausführung der Gegenstände im Interieur und Wiedergabe des stofflichen. Öl/Lwd. 79 x 63 cm. Rechts unten signiert und datiert (19)14. Das Gemälde wurde 1950 in Köln bei Lempertz verauktioniert. Katalognummer 136 mit Abbildung und ist im Werkverzeichnis unter der Nummer 551 aufgeführt und abgebildet. Literatur: Laszlo Balogh, Eduard von Grützner, 1846-1925. Ein Münchner Genremaler der Gründerzeit, Monographie und kritisches Verzeichnis seiner Ölgemälde, Ölstudien und Ölskizzen. Mainburg/München 1991, S. 225. (440181) |
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Auktion vom 06.12.2002
241Eduard von Grützner, 1846 Großkarlowitz - 1925 MünchenDIE WEINPROBE Ein Mönch in brauner Kutte mit brauner Kappe und blauem Arbeitsschurz, im Brustbild wiedergegeben, prüft mit Kennermiene ein Glas Weiß wein. Die Augen genießerisch nach oben gerichtet, mit lächelnden Mundwinkeln, die Hand mit abgespreizten kleinen Fingern. Rechts unten sign. und dat. 1912. Öl/Holz. 21 x 16 cm. (400519) |
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Auktion vom 06.12.2002
211Eduard Grützner geb. 1846 Großkarlowitz - 1925 MünchenDER KELLERMEISTER MIT KLOSTERBIER Mönch in brauner Kutte mit blauem Arbeitsschurz hält einen gläsernen Bierkrug hoch und blickt genüsslich auf das Getränk. Unter seinem linken Arm ein kleines Fass eingeklemmt, in der Hand einen Daubenkrug. Feines kleinformatiges repräsentatives Gemälde des Münchener Künstlers. Links unten sign., verso auf dem Keilrahmen Inventar-Gummistempel mit Inventarnummer 275 in rotem Stift sowie Aufkleber der Inventarverwaltung der Sammlung Georg Schäfer-Schweinfurt mit der Iventarnummer 19023684 sowie dem roten Gummistempel Nummer 73 sowie am Keilrahmen links ovaler Stempel mit Inschrift "Kunsthalle Mannheim" - ehemaliger Ausstellungsstempelung. Öl/Lwd. 30 x 26 cm. (401221) |
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Auktion vom 20.09.2002
1012Eduard Grützner 1846 Großkarlowitz - 1925 München, zugeschriebenMEPHISTO Kopf des Mephisto aus der von Grützner häufig bearbeiteten Faust-Thematik. Blei-Zeichnung mit rotem Farbstift. Sichtmaß 12 x 8 cm. Im Passepartout gerahmt. (381751) |
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Auktion vom 21.06.2002
561Eduard von Grützner 1846 Großkarlowitz - 1925 MünchenKopf eines Mönches mit Kapuze und Käppchen Tuschfederzeichnung, links am Rand monogramiert. Sichtmaß 11 x 7 cm in Passepartou. Verglast. (361995) |
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Auktion vom 21.06.2002
357Eduard von Grützner 1846 Großkarlowitz - 1925 MünchenMÖNCHE IN DER KLOSTERBIBLIOTHEK Eines der Hauptwerke Grützners dieser Themengattung. Drei Mönche in weißen Kutanen und schwarzen Scapulieren sitzen in einem von einer Säule getragenen alten Bibliotheksgewölbe. An den Wänden Regale mit Folianten, davor Tische mit eingestellten und verstreut liegenden Büchern, in Pergament und Leder gebunden, die Grützner stillebenhaft aufgebaut und malerisch gruppiert hat. Der Hintergrund rechts zeigt eine altdeutsche Schrankwand mit Wandmalerei darüber. In der Hintergrundmitte links ein Butzenscheiben-fenster und ein großer Globus. Die Mönche - zwei ältere, die einem jüngeren beim Vorlesen aus einem Büchlein aufmerksam und erheitert zuhören, sitzen - zwei auf einer Bank, einer im Lehnsessel - um einen Stapel Bücher gruppiert, auf den sie eine leuchtende kupferne Weinkanne gestellt haben. Einer der beiden Älteren hält die Hand ans Ohr, um den wohl nur leisen und zögerlichen Formulierungen des jüngeren Lesers folgen zu können, was vermuten lässt, dass die Lektüre so fromm nicht sein kann, wie der Ort es erfordern würde. Der andere hält sich den wohlgenährten Bauch vor Lachen, in der andern Hand das Weinglas. Ein ausgefranster, alter Orientteppich fasst die malerisch differenzierte Gruppe von Personen und Gegenständen bindend zusammen. Das Gemälde dokumentiert - wie sämtliche Bilderfindungen Grützners dieses Themenkreises - den im Historismus gesuchten Rückblick in die vermeintlich heile Welt der Zeit vor der Säkularisation im katholischen Süden Deutschlands, nach dem geläufigen Sinnspruch: "unter dem Krummstab gut leben". Dabei sucht der Maler durch die bewusst sorglos im Raum verstreut liegenden alten Gegenstände, die bereits zur Zeit der Bildentstehung hoch geschätzt, gesucht und gesammelt wurden, dem Bildbetrachter einen besonderen Augenreiz zu vermitteln. Gleichzeitig leistet Grützner durch die Gestik der Gestalten und die Mimik ihrer Gesichter eine psychologisch äußerst fein studierte und raffiniert-hintergründige Szenenwiedergabe, wie sie in der Malerei des späten 19. Jahrhunderts maßgeblich gewor-den ist, insbesondere in der Münchner Schule seit Carl von Piloty vorbereitet. Diese Könnerschaft war auch der Grund für die hohe Einschätzung der Kunst Grützners. In diesem Sinne ist das Gemälde zugleich Stilleben und Genrebild, und zeigt den Meister hier auf dem Höhepunkt seines Schaffens.Rechts unten signiert und datiert 1879. Öl/Lwd. 65 x 80 cm. Anmerkung: Das Gemälde ist von hervorragender Provenienz. Es wurde im Oktober 1912 im Auktionshaus Helbing in München, Wagmüllerstraße 17, versteigert, im Katalog Nr. 19 erfasst und abgebildet. Das Bild stammt aus der ehem. Sammlung Fromm, München. Es ist im Grützner-Werksverzeichnis unter der Nr. 334 mit Abbildung erfasst, siehe: Lászlo Balogh, Eduard von Grützner 1846 - 1925 - Ein Münchner Genremaler der Gründerzeit, Monographie und kritisches Verzeichnis seiner Ölgemälde, Ölstudien und Ölskizzen, München 1991, S. 200, Abb. 334. (3601778) |
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