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Verglaste Wiener Tischuhr
Höhe: 59 cm. Breite: 50 cm. Tiefe: 28 cm. Erstes Viertel 19. Jahrhundert.
WERK Ein-Tag-Gehwerk, Pendel mit Fadenaufhängung, Vierviertel- und Rechenschlagwerk auf zwei Glocken.
FUNKTIONEN Aus dem Zentrum Datum für 31 Tage. Stunden-, Minutenzeiger und Repetition. Zeigerornamente im Empirestil.
GEHÄUSE Uhrengehäuse in Mahagoniholz, wobei ein äußerer hoher Glaskasten auf fünffach getrepptem Sockel das eigentliche Uhrgehäuse umschließt. Der getreppte Sockel fünfseitig, ebenso die glatten Glaswände. Das Frontglas als Türe ausgearbeitet, die Rückseite verspiegelt. Das eigentliche Uhrgehäuse zeigt an den abgeschrägten Ecken je zwei gerade schlanke Rundsäulen, die sich an der Rückwand vor den Spiegeln wiederholen. Dazwischen eingebaute Uhr. Das Emailzifferblatt eingefasst von ziseliertem vergoldetem Ring, in den Ecken vergoldete Blattapplikationen. Das Pendel hinter vorgestellten spitzbogigen Arkadenbögen. Das innere Uhrengehäuse ebenfalls mit Antreppungen. Oberer Abschluss gerade, mit umlaufender Bronzebalustrade, darauf eine Amorfigur in Alabaster.
ZIFFERBLATT Emailzifferblatt signiert „Erhard Karlbacher in Wien“, mit arabischen Ziffern.
ZUSTAND Reparaturbedürftig. Pendel fehlt. Literatur: Abeler: Meister der Uhrmacherkunst, S. 328. (7200438)
Valutazione € 4.000 - 5.000
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